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Hallo^^ 

 

In diesem Bereich könnt ihr Fanfics von mir lesen oder von euch selbst.

Dazu müsst ihr mir einfach eure FF schicken.

Also, viel Spaß beim lesen oder schreiben!  ;)

traut euch^^

das hier ist ne FF von ne Freundin und von mir^^

Yami x Yugi Fanfic

'...' = denken
"..." = sprechen
*...* = seufzen, schmollen, grinsen, ...
_..._ = Orte (z.B. _bei Yugi_ )
kursiv = Traum, Telefonanruf, ...
/.../ = Yugi spricht telepatisch zu Yami
//...// = Yami spricht telepatisch zu Yugi


*<~ Yugis Sicht ~>*
"Sie haben noch 10 Minuten Zeit. Sehen Sie zu, dass sie sich die Zeit gut einteilen. Nach den Klingeln gibt jeder ab. Auch Sie Herr Wheeler..." "Jaja, schon gut, Frau Hinasaki.", meinte Joey genervt und wandte seine Aufmerksamkeit wieder seinem Aufgabenblatt zu. 'Armer Joey... Er kann einem echt Leid tun. Was hat Frau Hinasaki denn gegen ihn?', dachte ich und sah ebenfalls wieder auf mein Blatt. Bis auf eine Aufgabe hatte ich alle anderen erledigt. Mathe ist mir schon immer leicht gefallen. (würde ich auch gerne behaupten --) Nachdem ich mir den Text durchgelesen hatte musste ich grinsen. Die Aufgabe war eine der leichtesten in der ganzen Arbeit. Ruck zuck war sie erledigt. Gerade rechtzeitig - denn es klingelte nur wenige Sekunden später. Mit einem guten Gefühl schlug ich mein Klassenarbeitsheft zu und gab es ab. Danach packte ich meine Sachen zusammen und wartete vor dem Klassenzimmer auf Joey und Tea (Tristan und Duke sind hier nicht in der gleichen Klasse wie Yugi ^^). Schon kurz darauf kamen sie. Tea war gut gelaunt wie immer, nur Joey war etwas niedergeschlagen. "Komm schon, Joey. Es war bestimmt nicht so schlecht...", versuchte ich ihn aufzumuntern. "Ach, Yugi...*seufz*", erwiderte Joey und ging weiter. Tea und ich gingen hinter ihm her. Am Schultor blieb sie stehen und sagte:"Sorry, ich kann nicht mit euch gehen. Ich muss noch was zum Essen besorgen. Meine Mutter hat mich heut Morgen extra daran erinnert." Sie zog eine Grimasse. "Schon ok. Bis Montag!", sagte ich und ging mit Joey rechts entlang. Dieser sprach immer noch kein Wort mit mir. So langsam machte ich mir wirklich Sorgen. "Was hast du denn, Joey?" Keine Antowort. "Joey?", fragte ich erneut. "Huch, was...äh...hast du was gesagt, Yugi-chan?...." Erstaunt blieb ich stehen. Hatte er mich gerade Yugi-chan genannt?! Auch Joey war stehen geblieben und sah mich schockiert an. Auf seinen Wangen war ein leichter Rotschimmer zu sehen. Plötzlich, als er merkte, dass ich ihn beobachtete, wurde er noch roter, drehte sich um und rannte weg:"Ciao, Yugi. Bis Montag!", erwiderte er noch, bevor er um die Ecke verschwand. Verwirrt blieb ich noch einige Zeit stehen, dann ging ich allein nach Hause. 'Was hatte das zu bedeuten?...'Yugi-chan'...Wieso nennt er mich so?!...', fragte ich mich und lief sogar am Spieleladen vorbei. Als ich bei der Kreuzung stand, drehte ich mich um und lief zurück. Ich kramte in meiner Tasche nach dem Hausschlüssel und schloß auf. Im Flur zog ich meine Schuhe und meine Jacke aus und ging die Treppe hoch in mein Zimmer. Dort warf ich die Schultasche in die hinterste Ecke und ging wieder runter, nachdem ich mir ein schwarzes Oberteil und eine schwarze Hose angezogen hatte (praktisch das aus der Folge 'Ein kleiner Stadtbummel'). Unten, in der Küche, wartete schon das Essen auf mich. Ich setzte mich hin und entdeckte neben meinem Teller einen Zettel.
Ich bin heute bei einem Freund zum Geburtstag eingeladen.
Ich komme wahrscheinlich erst morgen Mittag zurück. Falls ich länger bleiben sollte, rufe ich dich an.
Das Essen steht schon auf dem Tisch und für morgen Mittag steht was im Kühlschrank. Musst du nur noch aufwärmen.
Bis dann,
Großvater.
*grins* Großvater dachte wirklich immer an alles. Hungrig wie ich war begann ich das Essen auf meinen Teller zu legen und zu essen.
_bei Joey_
'Verdammt! Verdammt! Verdammt!!!... Wieso musste ich das sagen?! Wieso habe ich es mir nicht einfach verkniffen?!?! Ich bin ja so dämlich. Jetzt weiß er bestimmt alles... Er tut zwar immer so naiv, aber das ist er nicht. Verdammt! Jetzt weiß er was...' "Ah." *krach* Joey lag am Boden. Wütend vor sich hin murmelnd rappelte er sich wieder auf und sah hinter sich. Ein Stock lag auf dem Boden... "Na toll... Jetz flieg ich sogar schon über Stöcke...", sagte er zornig und wollte ihn aufheben und wegschleudern. 'Nanu?' Er zog fester. 'Komm schon du blödes Teil! Es ist doch wirklich nur mehr als fair, wenn ich dich jetzt wegschmeißen darf, nachdem ich über dich gestolpert bin!' "Hoppla." Er landete auf seinem Hinterteil und beobachtete wie der Stock durch die Luft raste und... "AUA!!!" 'Ohoh...Ich glaub ich verdrück mich lieber...', dachte Joey und stand leise auf.... Nur leider stupste er die Mülltonnen zu seiner linken an und diese fielen laut scheppernd um. "Na Mahlzeit...", sagte Joey zu sich und sah über seine Schulter. Sein »Opfer« kam auf ihn zu marschiert, in einer hand den Stock, und sah ihn böse an. Erst jetzt erkannt Joey WEN er getroffen hatte. Diese Erkenntnis ließ ihn das Blut in den Adern gefrieren. "Na Hündchen, bist du so beschäftigt mit deinem Stöckchen zu spielen, dass du sogar unschuldige Passanten fast erschlägst?!" "Äh...Nein, natürlich nicht....Hey! Ich bin keine Hündchen! Und mit diesem Ding habe ich auch nicht gespielt...Ich bin nur drübergeflogen und wollte ihn wegwerfen. Was kann ich dazu, dass du gerade in dem Augenblick da deinen Allerwertesten vorbeitragen musst?! Ah." "Wie war das??", fragte Kaiba ihn und hielt ihn fest an die Wand gedrückt. Joey wagte nicht einmal mehr richtig zu atmen. Diese Seite kannte er gar nicht von diesem »arroganten Streber« und er wollte auch gar nicht mehr darüber wissen... "Los! Wiederhole was du gesagt hast! Sonst...muss ich dich dazu zwingen.", sagte Kaiba sanft und drückte noch ein wenig fester zu. Joey hatte keine Wahl. Schweren Herzens wiederholte er das gesagte:"I-Ich sagte...Was kann ich denn dazu, dass du...dass du gerade in dem Augenblick da deinen...deinen Allerwertesten vorbeitragen musstest..." *krach* Joey landete nun schon zum drittenmal auf dem Boden und holte tief Luft. Kaiba stand über ihm und sah herablassend zu ihm runter. Sein Gesicht lag halb im Schatten, aber das fiese Grinsen das sein Gesicht zierte, konnte Joey erkennen. Langsam ging Kaiba auf die Knie und kam Joey entgegen. "Was....Was hast du vor, Kaiba??", fragte Joey mit vor Unsicherheit zitternder Stimme. Doch mehr konnte er nicht sagen, denn 2 Finger wurden ihm auf die Lippen gelegt und deren Besitzer sagte:"Ich finde es nur all zu fair, wenn ich eine...Wiedergutmachung bekomme." Er war jetzt so nah an Joeys Gesicht, dass dieser den warmen Atem Kaibas spüren konnte. Kaiba fuhr ihm mit den Fingern, die auf Joeys Lippen gelegen hatten, dessen Wange und Hals entlang. Wohlig schloss Joey seine Augen und genoß dieses Spielchen noch zweimal. Dann spürte er anstelle der Finger Lippen an seinem Hals. Er seufzte zufrieden und ehe er sich versah spürte er diese weichen Lippen auf seinen eigenen. Entsetzt riss er seine Augen wieder auf und sah in Kaibas Gesicht. Dieser hatte seinen Kuss beendet, grinste fies, da er ja wieder seinen Willen durchsetzten konnte und verschwand. "Man sieht sich Hündchen, nicht wahr?" Dann war er verschwunden. Eine Weile saß Joey noch mit hämerndem Herzen und wirren Gedanken auf dem Boden und bemerkte auch den Regen nicht, der an seinen Haaren herunterlief und auf den Boden tropfte, wo er kleine Pfützen hinterließ. Als er sich wieder gefangen hatte, rannte er so schnell er konnte nach Hause. Seine Probleme gegenüber Yugi hatte er vergessen. Statt dessen gab es nun ein neues Problem: Kaiba.
_bei Yugi_
"Man, war das lecker!", seufzend lehnte ich mich im Stuhl zurück und schloß für einen Moment die Augen. Als ich sie wieder öffnete, erschrak ich leicht. "Yami?" "Ja?" "Was...Was ist los?" "Nichts, was soll denn sein?", fragte er grinsend. "Yami du... du hast.... einen Körper!?" "Ich weiß...", nun grinste er bis über beide Ohren und ich stand auf und ging zu ihm. Vorsichtig streckte ich meine Hand nach ihm aus und berührte seinen Arm. 'Moment... Ich hab ihn BERÜHREN können?!' Erschrocken zog ich meine Hand zurück. "Was ist denn, Aibou? Freust du dich nicht?..." "Und ob! Yami... das ist wundervoll!!" Stürmisch warf ich mich an seinen Hals und umarmte ihn. Dabei spürte ich wieder dieses Gefühl, dass ich schon öfters hatte, aber nun verschwand es ebensoschnell wieder wie es gekommen war und machte einem neuen Gefühl platz: Geborgenheit. Ich wollte Yami nie mehr loslassen. Dieses Gefühl war echt der Hammer... *klingel* "Hey, Yugi... Das Telefon klingelt...", meinte Yami und als ich ihn losließ, sah ich, dass er etwas verlegen war. "Ich weiß...", gab ich zur Antwort und nahm, ebenfalls verlegen, den Hörer ab. "Yugi Muto?" "Hallo Yugi. Ich bin's, Großvater. Na was machst du gerade?" "Was ich mache?...Nun ich...ich spüle gerade ab." "Hast du schon gegessen? Was das Essen noch warm?" "Ja, es...es war wirklich gut..." "Was hast du, Yugi? Du klingst ungeduldig. Hab ich dich so sehr beim Abwaschen gestört?!" "Äh, nein... Ich äh...Ich bin doch nicht ungeduldig. Wie kommst du denn nur darauf, hähä. Wieso...rufst du eigentlich an?"  "Na dann... Ich wollte dir sagen, dass ich noch etwas länger bleibe. Ich komme dann morgen Abend nach Hause. Bis dann, Yugi." "Ciao, Großvater." "Ach und Yugi. Wenn du ein Problem hast, dann...ruf mich an. Du kennst ja die Nummer von meinem Freund." "Ja, ist gut Großvater. Bis dann. Ciao." Erleichtert legte ich wieder auf. Großvater konnte echt nerven... "Ah..", erschrocken fuhr ich zusammen, als sich zwei Arme um meine Taille legten. "Oh, ich wollte dich nicht erschrecken, Hikari...", sagte Yami und gab mir einen federleichten Kuss auf den Nacken. Ein warmer Schauer lief meinen Rücken hinunter und hinterließ eine Gänsehaut. Unbeirrt machte Yami weiter und ehrlich gesagt... Es gefiel mir. Wohlig seufzend drückte ich mich ein wenig näher an ihn und ließ mich küssen. Ich merkte, wie seine Hände auf Wanderschaft gingen und seufzte wieder. Es war einfach wunderschön, so von Yami berührt zu werden. Es war die Erfüllung eines Traumes... Ich wusste schon lange, dass er in mich verliebt war, aber erst nachdem ich ihm meine Gefühle gestanden hatte. Als sich zwei Finger an mein Kinn legten und meinen Kopf nach rechts drehten sah ich verwundert in Yamis unendlich schöne Augen und schloß meine, als er mit seinem Kopf näher kam. Erneut lief ein Schauer über meinen Rücken als sich unsere Lippen vereinten.

*<~ Yamis Sicht ~>*
_in der Schule_
'' Guten morgen Joey!!'' sagte Yugi laut. '' Was, Wer, Wo... ich hab dies mal nicht angestellt...'' sagte Joey panisch, dann sieht er nachdem er sich wieder beruhig hat,Yugi neben ihn stehn
'' Oh... tut mir leid, yugi c...' ich lasse das Chans besser weg' ... Guten morgen Yugi'' sagte er und bemerkte schnell das Tea nicht bei ihn(m) ist sonst kommen die 2 fast immer gemeinsam zur schule
'' wo ist denn Tea?'' fragte er ihn ´´ oh... sie hat leider fieber und kann heute nicht zu(r) Schule kommn'' sagte yugi schnell
+grins+ '' tja... komm Yugi, gehen wir sonst tickt die alte kuh wieder auf'' Yugi lachte.
_in der Klasse_
´´joey Wheeler... hast du deine Hausaufgaben dabei?'' fragte die lehrerin und sie grinste dabei fies.
joey wusste dass er sie nicht gemacht hat was gestern geschah konnte er nicht mehr was machen
'' du hast sie nicht dabei, stimmt Wheeler?'' verärgert fragte die Lehrin Joey
'' ich hab die gemacht.... aber mein blöder Hund hat sie aufgefressen, Frau Takani'' sagte Joey schnell, und lächelte und man konnte bemerken dass joey lügt
'' ach... wirklich, ist es nicht so dass du sie selber aufgefressen hast... Wheeler?'' mischte kaiba ein
alle in der Klasse lachte (ausser Yugi) über Joey
'' Kaiba, wie würdest du dir ohne deine Zähne gefallen?!''brüllte joey und ging schnell auf Kaibas zu und wollte ihn eine reinhauen aber yugi konnte ihn aufhalten
''Joey, HÖR AUF , du kriegst sonst noch Ärger!!´´ versuchte Yugi, Joey zuberihigen.
''mir egal...Kaiba...´´ Joey wollte seine sätzen zuenden sagen dann bemerkte er dass Kaiba ihn direkt in seinen Augen schaute und grinste ihn dabei fies an, und seine Auge(n) war von zorn, hass aber darin befindet sich ein bißchen wärme.
' wenn blicke töten könn(t)en´´ dachte Yugi nur
'' hör auf ihr beide...SCHLUSS alle beide, Wheeler und Kaiba, ihr geh(t) nach hause ich möchte keine schlägerei hier in ünterrichts noch in der Pause haben und Wheeler ich möchte ihr Hausaufgaben morgen sehn... verstanden?!''
sagte die lehrein laut
''ja....verstanden´´ sagte Joey leise ´´ und du Kaiba ich mach dich fertig!!!!´´
drohte er Kaiba(ob das etwas nützt)
´´m halt dein Maul, du Hund wegen dir... kriegt ich ärger...na warte... freundchern"sagte Kaiba mit voller zorn. die beiden packen ihre sachen und wollte sogleich raus gehn
aber...
'' wartet ihr beide'' stoppte die lehrin Joey und Kaiba, die beiden bleib(blieb) vor die tür stehen
''Was ist denn?"fragte Joey genervt
'' wenn ihr euch doch Plügelt, dann sagt mir wo ihr eurer kampft auftragt/aufträgt...''
'' WARUM?'' fragte Joey
'' dann können wir rechzeitig den Krankenwagen anrufen' sagte die Lehrein fies und lachte ein bißchen dabei
Joey konnte nicht fassen was die Lehrerin geagt hat und ging, Kaiba ging auch.
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'' du sollst endlich aufhört mir nach zu laufen, du reicher Pinkel'' sagte Joey und bliebt(bleibt) dabei stehn
'' wird nicht frech Wheeler, ich muss auch dalang... und wieso nimmst du dieser Weg überhaupt du wohnst doch nicht in diesen Gegen''
'' das geht dich nicht an, Kaiba, und auuserdem will ich Tea besuchen... irgendwelcher beschwerden... hä?''
´´ Tea... die Kleine, ich hab mich heut gefragt wo sie steckt?´´
´´ sie hat Fieber, hat Yugi mir geasgt und nennt sie nicht Kleine, sie ist nicht deine Freundin... oh sorry, Kaiba hat ja gar keine Freunde, stimmt ja... ausser sich selbst... er will ja alleine sein und meint Freundschaft wär für schwechlinge...ich will wissen warum Mokuba dich ständig verteigdig... du brauchst ihn ´nicht, hast du doch gesagt'' sagte joey und bemerkte nicht dass Kaiba gleich aussrattet und er wollte noch über ihn lustig machen, dann schnappte Kaiba grob Joeys Hand und drückte ihn nicht gerade sanft an die/der Wand(zum glückt war niemanden da)
''sagt das nicht noch mal. ich mach dich fertig, Wheeler... du kleine Amatür... blaubst du,du kannst dich über mich lustig machen, und lass meinen bruder raus, hast du mich verstanden!!´´ ´´ He du penner, lass mich los!!´´ joey versuchte von diesen Arschloch zubefreien und er hatte wirklich nicht gedacht dass Kaiba stärker ist als er . ´das versteh ich nicht warum kann ich ihn nicht bezwingen... nicht mal im Duellmonster, ich habe 2 mal gegen ihn verloren dabei wollte ich ihn endlich zeigen dass ich nicht so bin wie er es immer denkt´ dachte Joey und man konnte sehen dass joey verrsuch (hat) seine tränen zu unterdrücken
er wollte dass Kaiba nicht sehen, nicht merken lassen dass er weint aber Kaiba konnte es Bemerken, er lässt Joey Hand los... und geh an ihn(m) vorbei und sagte nicht mal ciao.
'Kaiba' dachte Joey nur
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_Teas Haus_
Joey hatte Tea vorher anrufen dass er sie besuchen komm(t)
'' hy Joey wieso kommst du mich so früh besuchen, warst du nicht in der Schule?'' fargte Tea neugierig
'' doch ich war, aber Kaiba hatte mich so aufgeregt dass ich ausrassten musste und Frau Takani hat uns nach haúse geschickt... aber andererseits hab ich auch kein Bock auf die schule aber nicht mit diese Lehrerin'' sagte Joey
''uns? Du und... ich nehme Kaiba, stimmt?'' sagte Tea
''Ja... dieser arschloch!!'' Joey setzte sich auf Sofa Tea auf den(m) anderen Sofa
´´ Du hasst ihn so sehr, stimmt, Joey?'' fragte Tea ´´ Naja... hasst würde ich nicht sgen... ich könnte ihn UMBRINGEN!!!!'' sagte joey
'' aha, kommst Yugi auch mich besuchen?'' fragte Tea lächelt ihre Wange färbt sich ein bißchen ´´ He, was glaubst denn, natürlich!!´´ sagte Joey sicher
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_in der Schule_
´´ Endlich schule aus´´ Yugi säufzte er hat nicht gegen die schule aber was heute war, nicht nur wegen Joey und Kaiba, Frau Takani war wahrscheinlich doch sauer auf die beiden und hat dafür viele hausaufgaben geben.
Yugi läuft alleine nach hause er brauchte/bräuchte von der Schule bis zu r´Busshaltersteklle nur 1- minuten und von dort aus brauchte er 30 minuten bis seine(r) zuhause.
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_Zu Hause_
zu hause angekommen ging Yugi schnell hoch auf seinem Zimmer
Großvater wollte gerade Yugi begrüßen aber daszu konnte er nicht. er dachte nur warum er so eilig hat.
_Yugis Zimmer_
auf Yugis bett lag/liegt der pharrao. 'er scheint zu schlafen' dachte Yugi
er legte seine schulransen neben Bett und guck aufs Uhr
die uhr zeigt genau 15.30 an.
er wollte sein Pharao wecken. aber daer bemerkte dass er friedlich schläfft wollte er ihn nicht stören
Yugi wollte Tea anrufen um sie bescheid zu sagen dass er sie besuchn kommn
er hatt(e) sein Handy neben Yami gelegt, falls er ihn anruft. der Handy lagt(liegt) auf der Kisse von Yami, er versuchte sie ganz voesichtig zubekommen, er wollte ihn nicht stören, yugi schaffte es an das handy zukommen da bemerkte Yami dass Yugi schon da ist und schnappte schnell an sein Hand. Yugi zuckte ein Bißchen
'' Hast du dich erschrekt, Aibou?'' fragte yami yugi lächelt an und drückte ihn an ihn.


*<~ Yugis Sicht ~>*
"Nein, ich hab mich nicht erschreckt... nur ein bisschen.", sagte ich und Yami kicherte leise, ehe er mir einen Kuss auf meinen Hals drückte und zu saugen begann. Entsetzt stieß ich ihn weg und rief:"Nicht!" Verwundert sah er mich an, während ich zum Spiegel, der an meinem Schrank hing, ging und Yamis Werk betrachtete. 'Na toll...', dachte ich und fuhr vorsichtig über den Knutschfleck. Yami stellte sich nun hinter mich und sah mir im Spiegel in die Augen. Ich drehte mich um. "Wieso hast du das gemacht?... Was werden sie morgen in der Schule dazu sagen?? Ich kanns jetzt vergessen zu Tea zu gehen, sonst denken die noch, dass....", sagte ich und wurde leicht rot. Yami fing an schallend zu lachen. Beleidigt schuckte ich ihn rücklings aufs Bett und verließ mein Zimmer. 'Wieso lacht er mich aus? Er muss sich doch denken können, dass mir sowas peinlich ist...' Ohne es gemerkt zu haben, hatten mich meine Füße in die Küche getragen, wo Großvater stand. Erstaunt blieb ich stehen. "Hallo, Großvater..." Er drehte sich um und lächelte mich an. "Hallo, Yugi. Was war denn vorher mit dir los?... Weinst du?" Beschämt wandte ich meinen Blick ab und schüttelte den Kopf. Verzweifelt versuchte ich meine Tränen zu unterdrücken. 'Verdammt! Ich darf nicht anfangen zu heulen... Wie sieht das denn aus?!' Großvater kam zu mir und hob mein Kinn an, so dass er mir ins Gesicht sehen konnte. "Was ist los, Yugi? Hast du Probleme in der Schule? Oder ist die Mathearbeit schlecht ausgefallen?" Ich schüttelte heftig meinen Kopf, schloß die Augen und umarmte Großvater. Fest an ihn gedrückt schluchzte ich:"Nein... Nein das ist es nicht...." Beruhigend strich er mir über den Rücken. Nach einer Weile hatte ich keine Tränen mehr übrig und schniefte nur noch ein wenig. Großvater schob mich ein wenig von sich weg und sah mir in die Augen. "Hast du persönliche Probleme?" Ich nickte leicht. "Warum? hat sie dir einen Korb gegeben?" Schockiert sah ich ihn an. 'Sie?', dachte ich entsetzt,'Oh Gott, er glaubt, dass ich in ein Mädchen verliebt bin... Was... soll ich jetzt tun? Soll ich ihm sagen, dass Yami derjenige ist, in den ich verliebt bin?' "Yugi?, was hast du? Du bist ja kreidebleich...", sagte Großvater besorgt. Ich schüttelte erneut den Kopf. "Großvater...", begann ich langsam," Sag mal, hast du Vorurteile?..." "Hm? Wie meinst du das?" "Naja..." "Achso... du meinst... dein Problem ist nicht weiblich sondern männlich?" Ich sah auf den Boden und nickte kaum merklich. Großvater lächelte und sagte:"Aber, Yugi. Deswegen brauchst du dich doch nicht zu schämen. Niemand macht dir Vorwürfe, weil du einen Jungen liebst." "Ja, bis jetzt weißt auch nur du es...", sagte ich bitter. Großvater nahm mich in den Arm. "Yugi, wenn du es deinen Freunden sagst, bevor sie es von jemand anderem erfahren, dann werden sie dich verstehen, glaub mir. Hab nur vertrauen. Schließlich wissen sie alles über dich, oder?" "Ja...", sagte ich und ließ mich umarmen. Nach einer Weile hatte ich mich wieder beruhigt und aß mein Mittag (Hamburger ^^). Anschließend ging ich hoch in mein Zimmer. Vor der Tür blieb ich stehen. 'Was wird er wohl sagen? Ob er noch sauer auf mich ist?' Ich schüttelte meinen Kopf heftig, als ob ich die Gedanken davonschleudern wollte, dann drückte ich entschloßen die Türklinke runter und trat ein. "Yami, ich...", mitten im Satz hielt ich inne. "Nein....", sagte ich leise,"Das...kann nicht wahr sein...." Yami war weg und das Fenster offen. Verzweifelt rannte ich hin und sah nach draußen. "YAMI!!!", schrie ich. Keine Antowort. Ich lehnte mich noch weiter raus und rief wieder. 'Da, da hinten... das ist er!' "YAMIII!", schrie ich so laut ich konnte und er dreht sich um... aber es war nicht Yami. Es war ein Junge, der seine haare nur hochgegelt hatte. Tränen liefen mir übers Gesicht. Als ich zurück ins Zimmer wollte, rutsche mein Teppich unter meinem Fuß weg und ich verlor das Gleichgewicht. "AAH!" *krach* Ein dumpfer Aufschlag... dann war alles dunkel.

*<~ Yamis Sicht ~>*


Yami x Yugi Fanfic
 
´...´= denken
''...''= sprechen
+...+=seufzen,schmollen,grinsen,....
_..._= Orte(z.B,_bei Yami_)
kursiv= Traum,Telefonanruf,...
/.../= Yugi spricht Telepatisch zu Yami
//...//= Yami spricht telepatisch zu yugi
 
 
*<~Yamis Sicht~>~
 
_in der schule_
 
'' Guten morgen Joey!!'' sagte Yugi laut. '' Was, Wer, Wo... ich hab dies mal nicht angestellt...'' sagte Joey panisch, dann sieht er nachdem er sich wieder beruhig hat,Yugi neben ihn stehn
'' Oh... tut mir leid, yugi c...' ich lasse das Chans besser weg' ... Guten morgen Yugi'' sagte er und bemerkte schnell das Tea nicht bei ihn(m) ist sonst kommen die 2 fast immer gemeinsam zur schule
'' wo ist denn Tea?'' fragte er ihn ´´ oh... sie hat leider fieber und kann heute nicht zu(r) Schule kommn'' sagte yugi schnell
+grins+ '' tja... komm Yugi, gehen wir sonst tickt die alte kuh wieder auf'' Yugi lachte
 
_in der Klasse_
 
´´joey Wheeler... hast du deine Hausaufgaben dabei?'' fragte die lehrerin und sie grinste dabei fies
joey wusste dass er sie nicht gemacht hat was gestern geschah konnte er nicht mehr was machen
'' du hast sie nicht dabei, stimmt Wheeler?'' verärgert fragte die Lehrin Joey
'' ich hab die gemacht.... aber mein blöder Hund hat sie aufgefressen, Frau Takani'' sagte Joey schnell, und lächelte und mann konnte bemerken dass joey lügt
'' ach... wirklich Wheeler, ist es nicht so dass du sie selber aufgefressen hast... Wheeler?'' mischte kaiba ein
alle in der Klasse lachte (ausser Yugi) über Joey
'' Kaiba, wie würdest du dir ohne deine Zähne gefallen?!''brüllte joey und ging schnell auf Kaibas zu und wollte ihn eine reinhauen aber yugi konnte ihn aufhalten
''Joey, HÖR AUF , du kriegst sonst noch Ärger!!´´ versuchte Yugi, Joey zuberihigen.
''mir egal...Kaiba...´´ Joey wollte seine sätzen zuenden sagen dann bemerkte er dass Kaiba ihn direkt in seinen Augen schaute und grinste ihn dabei fies an, und seine Auge(n) war von zorn, hass aber darin befindet sich ein bißchen wärme.
' wenn blicke töten könn(t)en´´ dachte Yugi nur
'' hör auf ihr beide...SCHLUSS alle beide, Wheeler und Kaiba, ihr geh(t) nach hause ich möchte keine schlägerei hier in ünterrichts noch in der Pause haben und Wheeler ich möchte ihr Hausaufgaben morgen sehn... verstanden?!''
sagte die lehrein laut
''ja....verstanden´´ sagte Joey leise ´´ und du Kaiba ich mach dich fertig!!!!´´
drohte er Kaiba(ob das etwas nützt)
´´m halt dein Maul, du Hundwegen dir... kriegt ich ärger...na warte... freundchern"sagte Kaiba mit voller zorndie beiden packen ihre sachen und wollte sogleich raus gehn
aber...
'' wartet ihr beide'' stoppte die lehrin Joey und Kaiba, die beiden bleib(blieb) vor die tür stehen
''Was ist denn?"fragte Joey genervt
'' wenn ihr euch doch Plügelt, dann sagt mir wo ihr eurer kampft auftragt/aufträgt...''
'' WARUM?'' fragte Joey
'' dann können wir rechzeitig den Krankenwagen anrufen' sagte die Lehrein fies und lachte ein bißchen dabei
Joey konnte nicht fassen was die Lehrerin geagt hat und ging, Kaiba ging auch.
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'' du sollst endlich aufhört mir nach zu laufen, du reicher Pinkel'' sagte Joey und bliebt(bleibt) dabei stehn
'' wird nicht frech Wheeler, ich muss auch dalang... und wieso nimmst du dieser Weg überhaupt du wohnst doch nicht in diesen Gegen''
'' das geht dich nicht an, Kaiba, und auuserdem will ich Tea besuchen... irgendwelcher beschwerden... hä?'' 
´´ Tea... die Kleine, ich hab mich heut gefragt wo sie steckt?´´
´´ sie hat Fieber, hat Yugi mir geasgt und nennt sie nicht Kleine, sie ist nicht deine Freundin... oh sorry, Kaiba hat ja gar keine Freunde, stimmt ja... ausser sich selbst... er will ja alleine sein und meint Freundschaft wär für schwechlinge...ich will wissen warum Mokuba dich ständig verteigdig... du brauchst ihn ´nicht, hast du doch gesagt'' sagte joey und bemerkte nicht dass Kaiba gleich aussrattet und er  wollte noch über ihn lustig machen, dann schnappte Kaiba grob Joeys Hand und drückte ihn nicht gerade sanft an die/der Wand(zum glückt war niemanden da)
''sagt das nicht noch mal. ich mach dich fertig, Wheeler... du kleine Amatür... blaubst du,du kannst dich über mich lustig machen, und lass meinen bruder raus, hast du mich verstanden!!´´ ´´ He du penner, lass mich los!!´´ joey versuchte von diesen Arschloch zubefreien und er hatte wirklich nicht gedacht dass Kaiba stärker ist als er . ´das versteh ich nicht warum kann ich ihn nicht bezwingen... nicht mal im Duellmonster, ich habe 2 mal gegen ihn verloren dabei wollte ich ihn endlich zeigen dass ich nicht so bin wie er es immer denkt´ dachte Joey und man konnte sehen dass joey verrsuch (hat) seine tränen zuunterdrücken
er wollte dass Kaiba nicht sehen, nicht merken lassen dass er weint aber Kaiba konnte es Bemerken, er lässt Joey Hand los... und geh an ihn(m) vorbei und sagte nicht mal ciao.
'Kaiba' dachte Joey nur
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_Teas Haus_
 
Joey hatte Tea vorher anrufen dass er sie besuchen komm(t)
 
'' hy Joey wieso kommst du mich so früh besuchen, warst du nicht in der Schule?'' fargte Tea neugierig
'' doch ich war, aber Kaiba hatte mich so aufgeregt dass ich ausrassten musste und Frau Takani hat uns nach haúse geschickt... aber andererseits hab ich auch kein Bock auf die schule aber nicht mit diese Lehrerin'' sagte Joey
''uns? Du und... ich nehme Kaiba, stimmt?'' sagte Tea
''Ja... dieser arschloch!!''  Joey setzte sich auf Sofa Tea auf den(m) anderen Sofa
´´ Du hasst ihn so sehr, stimmt, Joey?'' fragte Tea ´´ Naja... hasst würde ich nicht sgen... ich könnte ihn UMBRINGEN!!!!'' sagte joey
'' aha, kommst Yugi auch mich besuchen?'' fragte Tea lächelt ihre Wange färbt sich ein bißchen ´´ He, was glaubst denn, natürlich!!´´ sagte Joey sicher
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_in der Schule_
 
´´ Endlich schule aus´´ Yugi säufzte er hat nicht gegen die schule aber was heute war, nicht nur wegen Joey und Kaiba, Frau Takani war wahrscheinlich doch sauer auf die beiden und hat dafür viele hausaufgaben geben.
Yugi läuft alleine nach hause er brauchte/bräuchte von der Schule bis zu r´Busshaltersteklle nur 1- minuten und von dort aus brauchte er 30 minuten bis seine(r) zuhause.
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_Zu Hause_
 
zu hause angekommen ging Yugi schnell hoch auf seinem Zimmer
Großvater wollte gerade Yugi begrüßen aber daszu konnte er nicht. er dachte nur warum er so eilig hat.
_Yugis Zimmer_
 
auf Yugis bett lag/liegt der pharrao. 'er scheint zu schlafen' dachte Yugi
er legte seine schulransen neben Bett und guck aufs Uhr
die uhr zeigt genau 15.30 an.
er wollte sein Pharao wecken. aber daer bemerkte dass er friedlich schläfft wollte er ihn nicht stören
Yugi wollte Tea anrufen um sie bescheid zu sagen dass er sie besuchn kommn
er hatt(e) sein Handy neben Yami gelegt, falls er ihn anruft. der Handy lagt(liegt) auf der Kisse von Yami, er versuchte sie ganz voesichtig zubekommen, er wollte ihn nicht stören, yugi schaffte es an das handy zukommen da bemerkte Yami dass Yugi schon da ist und schnappte schnell an sein Hand. Yugi zuckte ein Bißchen
'' Hast du dich erschrekt, Aibou?'' fragte yami yugi lächelt an und drückte ihn an ihn.
 
yUGIS SICHT

*<~ Yugis Sicht ~>*
"Nein, ich hab mich nicht erschreckt... nur ein bisschen.", sagte ich und Yami kicherte leise, ehe er mir einen Kuss auf meinen Hals drückte und zu saugen begann. Entsetzt stieß ich ihn weg und rief:"Nicht!" Verwundert sah er mich an, während ich zum Spiegel, der an meinem Schrank hing, ging und Yamis Werk betrachtete. 'Na toll...', dachte ich und fuhr vorsichtig über den Knutschfleck. Yami stellte sich nun hinter mich und sah mir im Spiegel in die Augen. Ich drehte mich um. "Wieso hast du das gemacht?... Was werden sie morgen in der Schule dazu sagen?? Ich kanns jetzt vergessen zu Tea zu gehen, sonst denken die noch, dass....", sagte ich und wurde leicht rot. Yami fing an schallend zu lachen. Beleidigt schuckte ich ihn rücklings aufs Bett und verließ mein Zimmer. 'Wieso lacht er mich aus? Er muss sich doch denken können, dass mir sowas peinlich ist...' Ohne es gemerkt zu haben, hatten mich meine Füße in die Küche getragen, wo Großvater stand. Erstaunt blieb ich stehen. "Hallo, Großvater..." Er drehte sich um und lächelte mich an. "Hallo, Yugi. Was war denn vorher mit dir los?... Weinst du?" Beschämt wandte ich meinen Blick ab und schüttelte den Kopf. Verzweifelt versuchte ich meine Tränen zu unterdrücken. 'Verdammt! Ich darf nicht anfangen zu heulen... Wie sieht das denn aus?!' Großvater kam zu mir und hob mein Kinn an, so dass er mir ins Gesicht sehen konnte. "Was ist los, Yugi? Hast du Probleme in der Schule? Oder ist die Mathearbeit schlecht ausgefallen?" Ich schüttelte heftig meinen Kopf, schloß die Augen und umarmte Großvater. Fest an ihn gedrückt schluchzte ich:"Nein... Nein das ist es nicht...." Beruhigend strich er mir über den Rücken. Nach einer Weile hatte ich keine Tränen mehr übrig und schniefte nur noch ein wenig. Großvater schob mich ein wenig von sich weg und sah mir in die Augen. "Hast du persönliche Probleme?" Ich nickte leicht. "Warum? hat sie dir einen Korb gegeben?" Schockiert sah ich ihn an. 'Sie?', dachte ich entsetzt,'Oh Gott, er glaubt, dass ich in ein Mädchen verliebt bin... Was... soll ich jetzt tun? Soll ich ihm sagen, dass Yami derjenige ist, in den ich verliebt bin?' "Yugi?, was hast du? Du bist ja kreidebleich...", sagte Großvater besorgt. Ich schüttelte erneut den Kopf. "Großvater...", begann ich langsam," Sag mal, hast du Vorurteile?..." "Hm? Wie meinst du das?" "Naja..." "Achso... du meinst... dein Problem ist nicht weiblich sondern männlich?" Ich sah auf den Boden und nickte kaum merklich. Großvater lächelte und sagte:"Aber, Yugi. Deswegen brauchst du dich doch nicht zu schämen. Niemand macht dir Vorwürfe, weil du einen Jungen liebst." "Ja, bis jetzt weißt auch nur du es...", sagte ich bitter. Großvater nahm mich in den Arm. "Yugi, wenn du es deinen Freunden sagst, bevor sie es von jemand anderem erfahren, dann werden sie dich verstehen, glaub mir. Hab nur vertrauen. Schließlich wissen sie alles über dich, oder?" "Ja...", sagte ich und ließ mich umarmen. Nach einer Weile hatte ich mich wieder beruhigt und aß mein Mittag (Hamburger ^^). Anschließend ging ich hoch in mein Zimmer. Vor der Tür blieb ich stehen. 'Was wird er wohl sagen? Ob er noch sauer auf mich ist?' Ich schüttelte meinen Kopf heftig, als ob ich die Gedanken davonschleudern wollte, dann drückte ich entschloßen die Türklinke runter und trat ein. "Yami, ich...", mitten im Satz hielt ich inne. "Nein....", sagte ich leise,"Das...kann nicht wahr sein...." Yami war weg und das Fenster offen. Verzweifelt rannte ich hin und sah nach draußen. "YAMI!!!", schrie ich. Keine Antowort. Ich lehnte mich noch weiter raus und rief wieder. 'Da, da hinten... das ist er!' "YAMIII!", schrie ich so laut ich konnte und er dreht sich um... aber es war nicht Yami. Es war ein Junge, der seine haare nur hochgegelt hatte. Tränen liefen mir übers Gesicht. Als ich zurück ins Zimmer wollte, rutsche mein Teppich unter meinem Fuß weg und ich verlor das Gleichgewicht. "AAH!" *krach* Ein dumpfer Aufschlag... dann war alles dunkel.

*<~ Yamis Sicht ~>*

das ist ne FF von meine Freundin

 

PROLOG

Deep in my heard

Deep in my soul

Deep inside me

I feel you

But...

Do you feel me, too?

I hope

Because...

I love you!

 

 

I LOVE YOU!

Es regnete in strömen und ein 16-jähriger Junge, namens Yugi Muto, saß im langweiligen Geschichtsunterricht. Zum Glück würde es bald klingeln. Er freute sich schon darauf. Denn dann konnte er endlich nach Hause gehen. Zu ihm. Er vermisste ihn jedesmal wenn er ihn nicht sah. Auch wenn es nur die paar Stunden in der Schule waren. Yugi sah zum Fenster raus. Es war so dunkel dass er nichts erkennen konnte. Er seufzte. "Wenn Sie meinen Unterricht so langweilig finden, dann können Sie ihn auch gerne von draußen verfolgen!" Yugi erschrak und sah zu seinem Lehrer. Aller Augen waren auf ihn gerichtet. 'Oh weija....', dachte Yugi und lief rot an. "Worauf warten Sie noch? Raus!" "Öhm...Ist gut...", antwortete Yugi und ging raus. Als er die Tür geschlossen hatte lehnte er sich an die Wand und schloss seine Augen. Wieso flog er in letzter Zeit immer aus dem Unterricht... Immer, wenn er an IHN dachte. Yugis Herz fing schneller an zu schlagen als er wieder an ihn dachte. An Yami. Sein bester Freund und... Geliebter. Yugi zuckte zusammen, als er das gedachte hatte. Geliebter... Ein Lächeln zierte Yugis Gesicht und er freute sich nun noch mehr darauf, bald nach Hause zu können. Dann nach Stunden, wie es Yugi schien, klingelte es endlich. Er ging ins Klassenzimmer, packte seine Sachen zusammen und war schon in der Tür als sein Lehrer ihn rief:"Warten Sie Herr Muto." "Ja?", fagte Yugi ungeduldig. Er wollte endlich zu Yami. "Kommen Sie bitte zu mir." Widerwillig ging Yugi zu seinem Lehrer und sah ihn fragend an. "Herr Muto... Mir und einigen anderen Lehrern ist aufgefallen, dass Sie in letzter Zeit sehr unkonzentriert sind. Und das Sie in fast jeder Stunde vor die Tür müssen... Haben Sie irgendwelche Probleme zu Hause?" Yugi sah seinen Lehrer erstaunt und mit leicht roten Wangen an. Als Problem würde er Yamis und seine Beziehung nicht betrachten... "Äh, nein. Es ist alles ok... War's das?" Sein Lehrer sah ihn nochmal prüfend an, seufzte und nickte. Yugi rannte nach draußen und die Straße entlang zur Bushaltestelle. Gerade als er um die Ecke bog sah er den Bus wegfahren. 'Scheiße...', dachte Yugi und trat vor Wut an eine Straßenlaterne. Seinem Zeh gefiel das gar nicht und er protestierte mit einem stechenden Schmerz. "Autsch!", rief Yugi und humpelte ein paar Schritte. Nach einer Weile ging es wieder soweit, dass er vernünftig laufen konnte, aber Schmerzen hatte er immer noch leicht. Und so machte er sich zu Fuß auf den Weg nach Hause.

"Bin wieder da!", rief Yugi und zog seine durchnässte Jacke und seine schlammigen Schuhe aus. "Freut mich!", hörte er ihn zurück rufen. "Du Yugi. Dein Großvater musste kurzfristig wegfahren. Ich glaube zu einem Freund, der einen Herzinfarkt hatte. Er wird vor Montag nicht zurück sein. (Anm. v. m.: Es ist Freitag) Er wollte es dir selber sagen, aber ich hab ihm gesagt, dass ich das ja auch machen kann und... Oh Gott, Yugi! Wie siehst du denn aus?!" Yami kam, wärend er redete, aus der Küche in den Flur und sah Yugi von Kopf bis Fuß durchnässt dastehen. Yugi musste grinsen. Yami hatte sich die Schürze seines Großvaters umgebunden und hielt in einer Hand eine Pfanne. "Das ist gar nicht witzig Yugi. Willst du dich erkälten? Dann kannst du's übers Wochenende vergessen..." Yugi sah Yami mit großen Augen an und wurde leicht rosa um die Nasenspitze. "Öhm, Moment Yugi." Yami drehte sich um, ging zurück in die Küche und kam kurz darauf ohne Schürze und Pfanne zurück. "So. Und jetzt gehst du baden!" Er nahm Yugi an der Schulter, drehte ihn in Richtung Treppe und schob ihn nach oben. "Oh...Hab was vergessen.", sagte Yami während sie die Treppe hochgingen und blieb mitten auf ihr stehen. Yugi wunderte sich. Yami ging um ihn rum. Als er vor ihm stand sah er ihn zärtlich an und gab Yugi einen Kuß auf die Lippen. 'Na also...', dachte Yugi und erwiderte den Kuß. Dann spürte er wie Yamis Zunge um Einlass bat und Yugi gewährte es ihm. So lieferten die beiden sich einen 'Zungenkampf', den Yami schließlich gewann. Er zog Yugis Kopf an seinen und sagte leise in sein Ohr:"So, jetz aber dalli mein Süßer, sonst erkältest du dich wirklich und ich... habe... über's Wochende... viel mit dir vor..." Yugi zog erschrocken seinen Kopf zurück und sah Yami mit großen Augen an. Dieser grinste über die Reaktion seines kleinen Koi, griff seine Hand und zog ihn ins Bad. Dort ließ er Wasser in die Wanne laufen und holte in der Zwischenzeit trockene Sachen für Yugi. Yugi war noch immer ein bisschen erschüttert von dem was Yami gesagt hatte. 'Hat er das ernst gemeint?...', fragte sich Yugi und zog sein nasses T-Shirt aus. Als er seine Hose öffnen wollte, spürte er wie sich Hände auf seine legten. "Lass mich das machen, Yugi.", flüsterte Yami in Yugis Ohr, zog Yugis Hände weg und machte sich selbst daran den Knopf und den Reißverschluss zu öffnen. Yugi stand mit rotem Kopf und pochendem Herzen da und wusste nicht, wie er reagieren sollte. Es war das erstemal, dass Yami ihn so berührte und solche Sachen zu ihm sagte. Sie waren zwar schon einige Zeit zusammen, aber bisher hatte keiner der Beiden sich weiter gewagt als nur zu küssen und zu liebkosen. Und das auch nur an Hals und Brust. Sein Koi hatte ihm inzwischen die Hose runter gezogen und schuckte Yugi ein bisschen, damit er sie ganz ausziehen konnte. Yugi stand jetzt nur noch in Boxershorts da. Yami wollte nicht gleich zu aufdringlich sein und ging zur Wanne um das Wasser abzustellen. Yugi wollte endlich ins warme Wasser, er fror nämlich schrecklich, aber er traute sich nicht seine Shorts auszuziehen. "Na komm schon Yugi. Das Wasser ist fertig." Yami drehte sich wieder zu seinem kleinen Koi und musterte ihn fragend. "Ähm... Yami...könntest du vielleicht... Ich meine... ich...", stotterte Yugi rum und lief noch roter an. Yami konnte sich mittlerweile denken, was sein Süßer hatte und lächelte ihn an. Er fand es so süß wenn Yugi so unschuldig guckte und diesen roten Schimmer auf seinen Wangen hatte. Yami ging zu ihm und umarmte ihn. "Schenierst du dich, Yugi?" "Äh..." "Das brauchst du nicht." "Ich...äh...also..." "Yugi...Wenn du willst dann kann ich ja mit dir baden. Hättest du was dagegen?" "Äh...ich...ähm...nein....nicht wirklich..." "Schön." Yami ließ ihn los und zog sich sein T-Shirt und seine restlichen Klamotten aus. Nun stand er in Shorts vor Yugi und meinte:"Komm, das Wasser wird sonst noch kalt." Er wollte sich seiner Shorts entledigen, aber Yugi hielt seine Hand fest. "Was ist, Yugi?" "Ich...will nicht das du dich ausziehst...Ich..." "Ok...Dann mach du." "Was?!" Yugi sah Yami mit hochrotem Kopf an. Er glaubte sich verhört zu haben. Yami schmunzelte und sagte:"Soll ich's doch lieber selber machen?" Yugi sah an Yami vorbei und senkte den Blick. "Hey..." Yami legte zwei Finger an Yugis Kinn und hob es leicht an. "Yugi... du hast so wunderschöne Augen... So ein trauriger Blick steht dir nicht. Lächle mein kleiner Prinz." Yugi sah Yami tief in die Augen und wurde wieder etwas verlegen als Yami dies zu ihm sagte. "Yami... ich..." "Was denn? Sag es einfach. Niemand wird dir den Kopf abreißen." Er lächelte Yugi lieb an. Yugi entzog sich Yamis Fingern, die immer noch an seinem Kinn gelegen hatten, senkte den Blick erneut und flüsterte:"Ich... Ich liebe dich Yami...Aber ich... ich bin noch nicht so weit... Und ich..." Yugi wurde unterbrochen als sich zwei Finger auf seine Lippen legten. Er sah Yami wieder an. Yami erschrak leicht, in Yugis Augen konnte er Unsicherheit und Angst erkennen. Er seufzte. "Es tut mir Leid Yugi... Ich wollte dich nicht drängen." Er drehte sich um und hob seine Sachen langsam und Stück für Stück auf. Dann sprach er weiter:"Aber ich liebe dich so sehr dass es mir sogar fast das Herz zerreisst wenn du zur Schule gehst... Ich weiß das das egoistisch ist aber... ich kann nichts an meinen Gefühlen für dich ändern. Ich liebe dich Yugi. Für dich..." Er drehte sich um und sah Yugi fest in die Augen "...würde ich sogar sterben." Yugi hatte es die Sprache verschlagen. Er fühlte genauso für seinen Koi, wie dieser für ihn. Aber jetzt da er es gehört hatte, lief ihm ein warmer Schauer über den Rücken und er bekam eine Gänsehaut. In seinen Augen bildeten sich Tränen die sich langsam ihren Weg hinunter über Yugis Wangen bahnten. Er fing an zu zittern und noch mehr Tränen liefen ihm über die Wangen. "Aber...aber Yugi...Ich...Habe ich was falsches gesagt?" Yami legte seine Sachen auf den Boden und ging zu Yugi.

Bevor er jedoch ganz bei ihm war machte Yugi einen großen Schritt nach vorne und warf sich in die Arme seines Liebsten. Durch den Schwung konnte Yami sich nicht auf den Beinen halten und fiel mit Yugi nach hinten. Yugi bemerkte das gar nicht sondern klammerte sich an Yamis Hals und weinte. "Oh Yami... Ich -schnief- Ich liebe dich genauso sehr... Ich flieg sogar immer aus dem Unterricht weil ich nur an dich -schnief- denken kann und nicht aufpasse..." "Scht... Beruhige dich mein kleiner Schatz...Und bitte... steh mal kurz auf ich bin nämlich auf meinen Gürtel gefallen..." Yugi hob seinen Kopf und sah Yami in die Augen. Erst jetzt bemerkte er, dass sie auf dem Boden lagen, er auf Yami saß und ihre Gesichter sehr sehr nahe aneinander waren. Yugi stand blitzschnell auf und entschuldigte sich:"Ah Yami es...es tut mir Leid...Ich war nur so glücklich, dass du...mir sowas gesagt hast... und..." Yugi konnte nicht mehr reden, weil Yami auf dem Boden lag und lachte. Erstaunt und verwirrt sah Yugi ihn an. "Was...hast du Yami..." Yami winkte nur ab und Lachtränen liefen ihm die Wangen runter. Yugi verstand nicht wieso sein Koi so lachte. Ihm wurde etwas mulmig zumute. "Yami?...", fragte er leise. Yami beruhigte sich allmählich so weit, dass er wieder einigermaßen reden konnte:"Yu-Yugi ich habe gerade an etwas ge-gedacht." Er fing wieder an zu lachen. "Und...an was?", fragte Yugi leicht genervt. Er wollte es jetzt endlich wissen. Yami fing sich wieder und sprach weiter:"Ich habe an...an einen Spruch gedacht. Nur hab ich ihn etwas um-umgeändert." Wieder fing er an zu lachen. "YAMI!", sagte Yugi energisch und sah Yami leicht böse an. Dieser setzte sich hin und sagte:"Ok... Ich dachte an 'Von Yugi verweht'." Yugi fiel animemäßig um. "Was... und deswegen lachst du so?" Er sah Yami an. Yami sah Yugi an. Dann sagte dieser:"Ja." Yugi blinzelte zweimal und fing dann selbst an zu lachen. Yami verstand nicht wieso Yugi jetzt auf einmal so lachen musste. Aber das war ihm egal. Er fand Yugi unheimlich niedlich wenn er so lachte, dass seine Wangen einen leichten rosa Schimmer bekamen und Lachtränen darüber liefen. Yami wartete geduldig bis Yugi sich wieder beruhigt hatte und meinte dann leicht lächelnd:"Du solltest allmählich in die Wanne..." Yugi nickte und wischte sich die Lachtränen weg. "Oh Yami...Du bist manchmal echt so dämlich süß..." "Hey.", sagte Yami und schmollte ein wenig. "Tut mir Leid, mein Pharao." Beide waren inzwsichen aufgestanden. Yugi ging zu Yami und drückte ihm ein kleines zärtliches Küsschen auf die Wange. Yami legte seine Arme um Yugis Taille und zog ihn näher zu sich. Eine Weile standen beide einfach nur so da und spürten die Nähe und Wärme des anderen. Dann sagte Yugi leise:"Yami... Ich möchte dir nicht weh tun, aber... Es ist nicht gegen dich, dass ich mich nicht ausziehen will... Ich meine..." Er machte eine Pause. Yami ergriff das Wort:"Ich verstehe mein kleiner Koi. Du denkst, wir haben uns so lange Zeit gelassen, um einander besser zu vertrauen, zusammenzukommen, zu küssen und Liebkosungen zu tauschen, und du verstehst nicht wieso alles auf einmal so schnell gehen soll..." Yugi lehnte seinen Kopf an Yamis Brust und nickte leicht. 'Aber das war nicht der einzige Grund.', dachte Yugi "Ach Yugi. Es fällt mir schwer deinen Wunsch zu akzeptieren. Denn ich liebe dich, viel länger als du es wahrscheinlich schon tust. Weil dir habe ich es zu verdanken, dass ich überhaupt... existiere. Nicht mehr in Dunkelheit gefangen und einsam bin... Du bist das Wertvollste für mich. Und das Wichtigste und ich... ich möchte dich endlich noch näher spüren... Aber ich will dich auch zu nichts zwingen. Also, gehe ich jetzt erstmal, damit du baden kannst. Sonst wirst du wirklich noch krank. Du bist eiskalt..." Er schob Yugi ein Stückchen von sich weg und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. "Ich warte unten auf dich. Und dann gibt's essen." Er zwinkerte, hob seine Sachen auf und ging. Yugi war ein wenig traurig. Er wollte doch auch so gerne mehr tun, aber... er hatte Angst. Angst, dass es wieder so werden könnte... so weh tun könnte. Eine einsame Träne rollte über seine Wange, als er sich seiner Shorts entledigte und ins warme Wasser stieg.

Eine halbe Stunde später war Yugi wieder aufgewärmt und angezogen. Er ging die Treppe runter in die Küche. "Yami bin fertig." Er blieb stehen und sah sich um. "Yami?" 'Komisch, hat er nicht gesagt er würde in der Küche warten?' Yugi ging ins Wohnzimmer, doch auch dort war kein Yami. Dann versuchte er sein Glück im Keller, in seinem Zimmer und im Laden. Aber Yami blieb verschwunden. Als Yugi wieder im Wohnzimmer war, setzte er sich aufs Sofa und lehnte sich zurück. 'Wo kann er nur sein? Ist er vielleicht böse, weil ich ihn rausgeschickt hab? Aber er war doch einverstanden... oder etwa nicht?...' Während Yugi so nachdachte wurden seine Phantasien immer schlimmer und zum Schluß war er so weit, dass er dachte, Yami wäre zu seiner Freundin gegangen und hätte ihn verlassen. Energisch schüttelte er den Kopf. 'Es bringt überhaupt nichts wenn ich mich mit solchen Gedanken verrückt mache. Er musste bestimmt nur schnell was erledigen...' Dieser Gedanke hielt Yugi für 10 Minuten von seinen anderen fern, doch dann siegten diese. Er stand auf und ging zum Fenster und sah raus. Nichts. Er lief in sein Zimmer und sah dort ebenfalls aus dem Fenster. Auch nichts. 'Yami, wo bist du?...', dachte er leicht verzweifelt und ging wieder runter. Als er ins Wohnzimmer wollte, hörte er ein Geräusch. Einen Schlüssel. Er blieb stehen und kurz darauf kam Yami rein. Dieser war mit einer großen Tüte und einem Regenschirm beladen. Doch trotz des Regenschirms war er ziemlich nass. Er stellte die Tüte ab und stellte den Schirm in den Schirmständer. Dann zog er seine durchnässte Jacke aus, nahm die Tüte und flog auf den Boden. Yugi hatte ihn förmlich angesprungen und drückte sich nun an ihn. "Yugi, was ist denn los?", fragte Yami total verwundert und stand mit Yugis Hilfe wieder auf. "Tut mir Leid Yami... Ich... Ich hab mir nur Sorgen gemacht... Weil du auf einmal weg warst, obwohl du gesagt hast dass du in der Küche auf mich wartest..." Yami lächelte und gab seinem kleinen Prinzen einen Kuss auf den Mund. "Hast du gedacht ich hätte dich...ähm...verlassen?" Yugi blickte leicht beschämt auf den Boden. Yami lachte, nahm Yugis Hand und sagte:"Du brauchst keine Angst zu haben, dass ich dich verlasse. Ich liebe dich viel zu sehr um dich zu verlassen. Komm, gehn wir essen." Er zog Yugi hinter sich her in die Küche und stellte die Tüte auf den Tisch. "Wo warst du denn so lange?...", fragte Yugi und sah Yami prüfend an. Dann schüttelte er erneut energisch den Kopf. 'Yugi, spinnst du?...Glaubst du er hätte irgendeinen Knutschfleck...', dachte er und setzte sich. Yami sah verwundert zu ihm. "Alles ok?..." "Ja. Aber sag schon, wo warst du so lange?" "Ich...naja... ich war bei Burger World." Er holte Pommes, Cola, Hamburger und Servietten aus der Tüte. "Aber, ich dachte du hast gekocht..." "Das...äh... hatte ich auch. Aber durch unsere kleine Ablenkung hab ich vergessen die Pfanne vom Herd zu nehmen und...naja..." Er blickte in Richtung Pfanne die auf einem Untersetzter abseits vom Herd stand. Yugi sah etwas rundlich schwarzes darin. "Egal...kann ja jedem mal passieren.", sagte Yami mehr zu sich selbst als zu Yugi und setzte sich ebenfalls. "Also bin ich zu Burger World gegangen und hab halt schnell ein andres Mittagessen besorgt...schlimm?" Yugi grinste. Hamburger waren sein Leibgericht, wie konnte Yami da nur fragen?! "Ok. Ich kann mir deine Antwort denken." Auch Yami musste jetzt grinsen. Dann aßen beide endlich ihr Mittag.

"Argh, so ein verdammter Scheiß!", rief Yugi und warf wütend sein Matheheft durch die Gegend. "Was hast du, Aibou?", fragte Yami. Er lag auf seinem und Yugis Bett und las gerade ein Buch. "Ach...", sagte Yugi nur und holte sein Heft wieder, legte es auf den Tisch und versuchte es erneut. "Was 'ach'? Yami war nun aufgestanden und ging zu seinem kleinen Koi. "Ich...versteh diese verfluchten Aufgaben nicht... Argh...", er raufte sich die Haare, "Wieso muss diese bescheuerte Mathe-Lehrerin-Tuss, uns auch noch die letzten Tage bis zu den Ferien, Hausaufgaben aufgeben?!" "Hey, lass das." Yami nahm vorsichtig Yugis Hände und küsste den Handrücken. Yugi beruhigte sich allmählich wieder und seufzte laut. "Ach man, ich krieg das nie hin..." "Nana, nicht verzagen, Yami fragen." Yugi sah Yami mit hoch gezogenen Augenbrauen an:"Du willst mir helfen?!" "Ja, was dagegen?" "Nein!", rief Yugi schon fast entsetzt. Yami lächelte, küsste ihn auf die Nasenspitze und holte sich einen Stuhl, aus der Ecke. Dann setzte er sich neben Yugi und sah sich die Aufgaben an. "Sag mal Yugi... Kriegst du das echt nicht hin? Das ist doch leicht. Schau mal, hier musst du..." Und so ging das noch die restlichen Mathehausaufgaben über. Ein Glück hatten die Schüler nur eine solche Lehrerin, die ihnen die letzten Tage vor den Ferien, noch Hausaufgaben aufgab. "Endlich, das wäre geschafft.", seufzte Yugi und schlug sein Buch zu. Dann stand er auf und streckte sich. Yami nutzte die Chance, stellte sich hinter Yugi und legte seine Arme um dessen Taille. "Ah..." Yugi zuckte etwas zusammen, da er nicht darauf gefasst war, doch als Yami seinen Hals zärtlich küsste und an seinem Ohrläppchen knabberte, war der Schock schnell vergessen. Yugi drehte seinen Kopf so weit es ging nach hinten und Yami küsste die weichen Lippen seines Hikari. Während ihre Zungen sich dann einem zärtlichen Spiel hingaben, fuhr Yami mit seiner Hand unter Yugis T-Shirt und streichelte über seinen Bauch. Yugi entfuhr ein leises stöhnen und er unterbrach den Kuss. Doch Yami war damit nicht so ganz einverstanden und schob Yugis Gesicht, mit seiner freien Hand, zu seinem. Erneut versiegelten sich ihre Lippen zu einem Kuss. Yami begann wieder ihn über Bauch und Brust zu streicheln. Yugi ließ es diesmal zu, auch wenn er sich leicht verkrampfte und nicht so sehr auf den innigen Kuss achtete. Yami fuhr erneut langsam über Brust und Bauch und noch langsamer ein bisschen tiefer. Yugi atmete vor Schreck etwas flacher und schielte an sich runter. 'Er...Er wird doch nicht...', dachte er verzweifelt. Als Yamis Hand noch bedrohlicher tiefer wanderte, schuckte Yugi Yami von sich weg und beide sahen sich etwas atemlos an. Kurzes Schweigen. "Ya-Yami...", sagte Yugi nach einer Weile etwas verwirrt und seine Stimme zitterte leicht, "Wieso...hast du das gemacht?..." Yami sah ihn etwas verwundert an:"Was habe ich gemacht?" "Du...bist immer tiefer gewandert...", sagte Yugi mit belegter Stimme und seine Augen fingen an zu glänzen. Geschockt sah Yami Yugi an. "Hikari...weinst du?..." Yugi senkte den Kopf und drehte sich um. "Yugi..." Yami ging zu ihm und umarmte ihn vorsichtig. "Es tut mir Leid. Ich dachte nicht, dass du so darauf reagierst..." Yugi zitterte noch mehr und schüttelte den Kopf. "Das... war nicht deine Schuld...ich...ich musste nur daran....denken..." Er schluchzte und Yami drückten ihn noch fester an sich. "An was musstest du denken, kleiner Prinz?" Yugi schüttelte erneut den Kopf und weinte. "Yugi...Was ist los? Was hast du?" "Nichts..." "Das glaub ich dir nicht...Gerade hast du noch etwas ganz anderes behauptet... Vertraust du mir nicht?..." "Doch...natürlich. Aber es...es tut so weh...In meinem Herzen...in meiner Seele...Ich kann es einfach nicht vergessen." "Ganz ruhig Yugi. Beruhige dich erstmal...Und dann erzähl mir alles, ok?" Yugi drehte sich um und drückte Yami fest an sich.

Nach einiger Zeit hatte Yugi sich wieder unter Kontrolle. "Komm, wir setzten uns aufs Bett.", meinte Yami und schob Yugi sanft in die Richtung. Beide setzten sich in die Mitte, Yami saß hinter Yugi und lehnte sich nach hinten, gegen die Wand. Yugi hatte den Blick immer noch gesenkt. Yami schlang seine Arme wieder um Yugis Taille. "Erzähl, Aibou. Was bedrückt dich?" "Ich..." Er schluckte schwer. Die Tränen, die er endlich verbannt zu haben glaubte, kamen wieder zurück. "Nicht weinen..." Yami beugte sich ein wenig vor und strich Yugis Tränen weg. "Willst du es mir überhaupt erzählen?" Yugi dachte nach. Wollte er das? Ja! Er wollte es endlich jemanden sagen. Jemandem, von dem er wusste, er würde ihn verstehen. Yugi nickte. "Na also, das ist doch schon mal ein Anfang.", sagte Yami und versuchte Yugi zu ermutigen. Yugi atmete nochmal tief ein und aus, dann fing er an zu erzählen:"Ich glaube, es war vor 3 Jahren, als ich noch 13 war." Er hielt inne und schien zu überlegen, wie er es am besten sagen könnte. "Wir, also ich und die anderen Jungs, hatten Sportunterricht. Wir spielten Volleyball und so musste ich zum Schluß, wo alle schon weg waren, noch 2 Bälle wegräumen. Weil die's mal wieder nicht für nötig hielten... Mein Lehrer lobte mich, dass ich nicht wie die anderen einfach gegangen war, sondern aufgeräumt hatte. Dann fragte er mich ob ich noch duschen würde. Verwundert hab ich angesehen... Normalerweise duschten wir nach dem Sportunterricht immer..... Ich nickte und er lächelte leicht. Dann ging er in die Lehrerumkleidekabienen...Ich ging dann..." Er schluchzte und wischte sich eine Träne aus dem Augenwinkel. "Ich ging dann unter die Dusche. Nach einer Weile kam dann kein Wasser mehr. Ich drehte mich um und... und mein Lehrer stand hinter mir. Er fragte mich, ob ich denn noch länger brauchen würde.... Ich... Mir war es peinlich, dass er mich so sah und ich... ich schüttelte den Kopf. Dann verabschiedete ich mich und ging an ihm vorbei, um von dem kleinen Regal mein Handtuch zu nehmen..." Yami drückte Yugi fester an sich, denn dieser war wieder in Tränen ausgebrochen. "Was...ist dann passiert...Hikari?..." Schweigen. "Hat er.....", fragte Yami leise und vorsichtig. Nun war es völlig um Yugis Selbstbeherrschung geschehen. Er drehte sich halb zu Yami, umschlang dessen Hüfte, lehnte seinen Kopf gegen dessen Brust und weinte, weinte, weinte.

Yami kamen langsam selber die Tränen. Wie konnte jemand nur so zu seinem kleinen Prinzen sein?! Am liebsten würde er diesen Lehrer ins Reich der Schatten schicken. Aber das würde Yugi auch nicht helfen... Er musste jetzt einfach nur für seinen kleinen Koi da sein und ihm Trost schenken. "Mein armer kleiner Aibou...", flüsterte er leise in Yugis Haare. "Ich verspreche dir: So etwas wird dir nie nie wieder geschehen. Dafür sorge ich. Ich werde immer bei dir sein. Das kannst du mir glauben." Yugi nickte. Er war im Moment nicht fähig irgendetwas zu sagen. Lange Zeit saßen beide so da. Solange bis Yugi keine Tränen mehr zum Weinen hatte.

Der restliche Tag verlief eher schweigsam und bedrückend. Yugi war völlig zerstreut und häufig abwesend. Yami gab es bald auf, sich ernsthaft mit ihm zu unterhalten, was Yugi auch recht war. Er wollte und brauchte jetzt Ruhe. Um nachzudenken. Um zu verarbeiten. Um zu vergessen. Aber vergessen konnte er nicht. Und würde er auch nicht. Dazu war der Schmerz zu groß. Aber nicht nur das. Er hatte auch einen Teil von sich verloren: seine Unschuld. Er hatte oft den Kopf über die Mädchen geschüttelt, wenn diese prahlten. Er hatte sich daraufhin vorgenommen, seine Liebe nur an den richtigen oder die richtige zu geben. Doch sein Lehrer hatte ihm da einen Strich durch die Rechnung gemacht... Wieder rollte eine Träne seine Wange hinunter. Als er es bemerkte, wischte er sie energisch weg. 'Wenn ich nur rumheul bringt das auch nichts...', dachte er und ging zu Yami ins Wohnzimmer. Es war schon kurz nach 22.00 Uhr. Yugi setzte sich. "Oh weija.", sagte Yami und lachte. Er guckte 'Der Schuh des Manitu' und gerade war Winnitatschs (Anm. v. mir.:keine Ahnung wie man des schreibt ^^`) Hose runtergerutscht. Yugi sah Yami an. Dieser achtete jedoch auf den Film. Yugi sah auch hin. Als der Film zu ende war schaltete Yami den Fernseher aus und meinte:"Wir sollten ins Bett gehen. Ein bisschen Ruhe und Schlaf werden uns gut tun." Yugi nickte und stand auf. Dann gingen sie die Treppe hoch und Yami schaltete überall das Licht aus. "Ich geh noch schnell duschen.", sagte er, nahm sich ne frische Boxershorts aus dem Schrank und verschwand im Bad. Yugi zog sich aus und legte sich mit Shorts ins Bett. Irgendwie war er noch gar nicht müde. Ihm schwirrten viel zu viele Gedanken im Kopf rum, aber das Schlimme daran war: Er wusste nicht was für welche. Nach kurzer Zeit war Yami fertig. Leise kam er zu Yugi ins Zimmer, schaltete das Licht aus und legte sich neben seinen kleinen Prinzen. "Schlaf gut mein Süßer.", sagte Yami zärtlich, legte einen Arm um Yugi, drückte ihn sanft an sich und schlief schon bald ein. Yugi genoss es, so nah an Yami gekuschelt zu liegen. Er lächelte sanft als auch er ins Reich der Träume glitt.

Kapitel 2 - Samstag

Morgens um 8.00 Uhr streckte sich ein noch ziemlich verschlafener Yugi. "Morn Yami...", sagte er unter einem herzhaften Gähnen. Er blickte zur Seite. Yami war weg. Genau wie seine Kleidung. 'Ist er schon aufgestanden?! Aber...normalerweise kommt er doch nicht vor 12.00 Uhr aus den Federn...', dachte Yugi und kratzte sich am Hinterkopf. 'Egal... Erstmal duschen zum wach werden.' Er stand auf, nahm seine Sachen und ging ins Bad. Als er unter der Dusche stand wurde er allmählich fitter. Er genoß das warme Wasser auf seiner Haut und wäre am liebsten ewig so geblieben, aber er wollte ja noch Yami suchen. Er duschte sich kurz mit eiskaltem Wasser ab, trocknete sich ab, zog sich an und ging runter. "Yami?", rief er und sah ins Wohnzimmer. Nichts. 'Vielleicht macht er Frühstück?', dachte Yugi und ging in die Küche. "Ya..." Plopp. Plopp. Jede Menge Konfetti und Luftschlangen fielen auf Yugi, dem es vor Schreck die Sprache verschlagen hatte. "Happy Birthday, Yugi!", riefen Joey, Tea, Tristan, Yami und Ryou. Yugi stand immer noch wie angewurzelt da. Seine Freunde fingen an zu lachen. Joey kam zu ihm, legte seinen Arm um Yugis Schulter, drückte ihn leicht runter und wuschelte mit seiner andren Hand, durch Yugis Haare:"Na Alter, war's ne tolle Überraschung?" "Und ob... Vielen Dank! Hey Joey, hör auf damit.", sagte Yugi, der sich wieder gefangen hatte "Ok.", Joey lies Yugi grinsend los und stellte sich wieder zwischen Tea und Ryou. "Also wirklich...Ich bin sprachlos...", sagte Yugi nochmal und Tränen sammelten sich in seinen Augen. Tea ging zu ihm und umarmte ihn. Joey, Tristan und Ryou taten es ihr gleich. "Hey...Ich krieg ja keine Luft mehr.", rief Yugi in gespielter Verzweiflung und seine Freunde liesen lachend von ihm ab. Nun kam Yami und drückte seinen kleinen Geburtstagsprinzen an sich:"Alles, alles Gute mein Süßer." Dann gab er ihm einen Kuss auf die Stirn. "Hey, lasst uns endlich feiern!", sagte Joey und die anderen waren sofort begeistert. "Aber erst... geben wir dir dein Geschenk.", sagte Tea. Yugi sah sie mit großen Augen an:"Ein Geschenk?" "Na klar! Denkst du, du als unser bester Freund gehst leer aus?!", fragte Ryou leicht empört und stubste Yugi mit seinem Ellenbogen leicht in die Seite. Yugi lächelte seine Freunde glücklich an. "Tja...", meinte Joey,"Der Hacken ist nur... Wir haben dein Geschenk nicht da..." Tea lachte:"Das wär auch ein bisschen zu anstrengend und schwer geworden." Yugi verstand gar nichts mehr. Er guckte wie ein begossener Pudel, so dass Yami ihn erst, von hinten, mit einer zärtlichen Umarmung aus seiner Trance zurückholte. Yugi sah seinen Koi fragend an. Dieser sagte jedoch zwinkernd:"Lass dich überraschen." Also gut. Dann würde er sich überraschen lassen.

Nachdem sie alle zusammen gefrühstückt hatten, sagte Joey:"So und jetzt gehen wir endlich!" Yugi sah Yami wieder fragend an. Aber wieder bekam er nur ein grinsen und zwinkern zurück. Ihm blieb jedoch keine Zeit mehr sich zu wundern, denn Joey drängte ihn, sich jetzt endlich zu richten. Also zog Yugi seine Turnschuhe an, nahm den Hausschlüssel und ging mit seinen Freunden und Yami in Richtung U-Bahn. Dort lösten sie Tickets und fuhren los. Yugi fragte sich immernoch, was seine Freunde vorhatten, aber wenn er fragte, bekam er ja eh keine Antwort... Nach 20 Minuetn stiegen sie aus und warteten an einer Bushaltestelle. Der Bus würde erst in 5 Minuten da sein. Gelangweilt saßen sie auf einer Bank. "Sagt mal...Wo gehen wir denn hin?", fragte Yugi bestimmt schon zum 1000sten Mal. Seine Freunde und auch Yami taten als hätten sie nichts gehört. Yugi ärgerte sich leicht, aber da kam schon der Bus und sie stiegen ein.

Nach weiteren 30 Minuten hatten sich Yugis Fragen erledigt. Sie standen am Eingang des neu eröffneten Vergnügungsparks und kauften sich Eintrittskarten. Yugis Karte wurde von seinen Freunden gezahlt. "Schließlich bist du ja unser 'Gast'.", meinte Joey. Sie liefen eine Weile rum und sahen sich verschiedene Sachen an. Den ganzen Tag lang fuhren sie Achterbahn, versuchten ihr Glück an Schießständen, aßen Hamburger, Hotdogs, Pommes und Currywurst, fuhren mit der Geisterbahn und so weiter. Als sie dann abends, um 20.00 Uhr, im Bus saßen und zurück nach Domino City fuhren, war Yugi ziemlich erschöpft, weil seine Freunde ihn überall mithingeschleppt hatten, aber auch sehr glücklich. "Hey, bist du etwa schon müde?!", fragte Joey. Yugi sah ihn etwas verwirrt an und fragte:"Wieso?" "Na weil du so dahockst...Und?" "Ein bisschen... Aber wieso fragst du?" "Hab ich dir doch gesagt." "Joey..." "Okok.... Du hast mich erwischt." Schauspielreif ließ er sich von seinem Sitz auf den Boden fallen. Yugi & Co. lachten.

"Tze, dass ein Köter wie du aber auch immer so ne Show abziehen muss." Joey stand wie von der Tarantel gestochen auf und sah nach vorne. Und da saß er. Kaiba. In Begleitung von zwei Kindern: Mokuba und... "Noah?", riefen alle überrascht. Noah drehte sich um, grinste sie an und sagte:"Tagchen, wie geht's?" Yugi und der Rest gingen nach vorne und setzten sich dort. "Wie kommt's das du einen eigenen Körper hast und überhaupt da bist?", fragte Yugi neugierig. "Ach...Seto hat im Netzwerk ein bisschen nach mir, oder besser gesagt nach meiner Datei, gesucht und ist fündig geworden. Danach hat er einen neuen Körper 'herstellen' lassen und in eben diesen bin ich jetzt sozusagen eingezogen... Aber sag mal Yugi... Hast du heute Geburtstag?" Yugi wurde ein bisschen rosa um die Nasenspitze und nickte. "Hey, alles Gute!", sagte Noah und reichte ihm die Hand. Auch Mokuba hielt ihm seine Hand hin und Yugi schüttelte beide. "Sagt mal, wo geht ihr denn jetzt noch hin?", fragte Mokuba interessiert. "Das wüsste ich auch gerne.", sagte Yugi und somit waren sie wieder bei Thema. Er sah Joey und die anderen fragend an. "Sollen wir's ihm sagen? Is ja eigentlich kein Geheimnis. Aber erst musst du was aussuchen, Yugi." Yugi hob eine Augenbraue und nickte. "Gut, also, welcher soll's sein: 'Findet Nemo', 'Und dann kam Polly' oder 'Gothika'?" Yugi überlegte kurz und sagte dann:"'Und dann kam Polly'." Joey zog eine Schnute und meinte:"Ich wär ja lieber in 'Gothika' gegangen, aber egal. Ein Liebesfilm is auch mal ne Abwechslung..." "Hey! Is ja irre. Wir wollten da auch rein. Naja, zumindest ich und Mokuba. Seto wollte in 'Gothika'." Joey sah Yugi flehend an. Yugi meinte daraufhin:"Wenn du willst dann geh doch auch da rein. Mir ist das egal." "Sicher?" "Ja." "Danke Yugi. Ich erzähl dir auch haargenau wie's war." "Öhm...dass musst du nicht unbedingt...", sagte Yugi und merkte, dass sie hielten. "Wir sind da. Kommt Mokuba und Noah.", sagte Kaiba und stieg mit den beiden aus. Yugi & Co. folgten ihnen. Als sie die Karten kauften trennten sie sich: Kaiba, Joey und Tristan gingen in Kino 3 und Yugi, Tea, Ryou, Mokuba, Noah und Yami gingen in Kino 2.

Im Saal war schon alles dunkel und die Vorschauf lief. Die 6 suchten sich ihre Plätze, die auf den Karten standen und setzten sich. Yami saß ganz außen, neben ihm saß Yugi. Dann kamen Mokuba, Noah, Tea und Ryou. Yugi hatte seine Hand auf die linke Armlehne gelegt und Yami hatte seine Hand dann auf Yugis gelegt. Zuerst war Yugi erschrocken, denn Yamis Hand war kalt gewesen. Er sah zur Seite und sah in Yamis Augen. Dann lächelte er und Yami tat es ihm gleich. Am liebsten würde er Yami jetzt küssen, aber das konnte er doch nicht hier... Yami jedoch schien mit dem Ort, ihren Freunden und den restlichen Zuschauern kein Problem zu haben, denn er legte seine Hand in Yugis Nacken, zog seinen kleinen Koi zu sich, während er ihm selbst entgegen kam, und küsste ihn auf die weichen Lippen. Yugi kribbelte es überall und er öffnete seine Lippen um Yami noch mehr schmecken zu können. Beide spielten kurz mit der Zunge des anderen, als Yami flüsterte:"Das können wir uns ja für später aufheben, Hikari. Der Film fängt nämlich an..." Yugi blickte zur Leinwand, wo gerade der Vorspann lief. Er legte seine Hand auf Yamis und setzte sich richtig hin.

Er achtete gar nicht so sehr auf den Film, denn Yami streichelte fast die ganze Zeit über Yugis Handrücken, was ihm teilweise wohlige Schauer über den Rücken jagte. Als der Film dann (endlich) zu ende war, wollte Yugi sich gerade bei seinen Freunden nochmals für den wundervollen Tag und so bedanken, als Joey, Tristan und Kaiba zu ihnen kamen. Mokuba und Noah gingen sofort zu ihrem großen Bruder und fragten ihn etwas. Kaiba verzog sein Gesicht, doch als die beiden Kleinen weiterhin auf ihn einredeten, nickte er schließlich seufzend. Mokuba und Noah kamen zurück zu Yugi und den anderen und Mokuba sagte voller Begeisterung:"Hey, Yugi. Wir wollen dir auch ein Geschenk machen. Wir laden dich und deine Freunde ins 'Moonlight Breeze' ein! Du kennst diese Disco doch bestimmt. Sie gehört zur Hälfte Seto und er ist einverstanden euch dort KOSTENLOS reinzulassen und euch Getränke zu spendieren. Ist das nicht super?!" "Auja ist es!", rief Joey voller Begeisterung und rannte zu den Beiden. "Worauf warten wir noch?! Komm schon Yugi. Alle sind einverstanden, nicht wahr?" Alle nickten, sogar Yami. Yugi seufzte in sich hinein und gab sich geschlagen. Schließlich wollte Mokuba ihm eine Freude machen. Warum sollte er ablehnen? Vorallem, weil es die begehrteste Disco in ganz Domino City war. Und somit auch die teuerste. Das war unter anderem auch ein Grund, warum Yugi nie dorthin ging, obwohl er von allen die dort gewesen waren, nur gutes hörte. Und so machten sie sich auf den Weg. Vom Kino aus waren es ca. 10 Minuten zu Fuß. Während sie liefen machte Yugi mit Absicht langsamer, um neben Yami zu laufen. Yami nahm seine Hand und meinte:"Wolltest du nicht dort hin, Aibou?" Yugi wollte erst den Kopf schütteln, aber das hätte Yami ihm nicht geglaubt, und so nickte er leicht. "Warum? Ich finde, du könntest sowas ruhig öfters machen... Dann bist du auch nicht mehr so schüchtern..." Er grinste Yugi an. 'Was?! Ich bin schüchtern?!?! Na warte Yami... das gibt Rache! Und zwar...jetzt!' PLATSCH! "Ups... sorry Yami...Ich bin gestolpert und hab dich dabei ausversehentlich geschubst...", sagte Yugi scheinheilig grinsend und betrachtete seinen Koi, der prustend im Stadtbrunnen saß und sich Strähnen aus dem Gesicht strich. "Das war Absicht, Yugi...", meinte er dann nur und fing an zu lachen, genau wie Yugi. Joey und die anderen waren stehen geblieben und sahen zu den Beiden. "Hey, wenn ihr baden wollt, dann macht das daheim! Und jetzt kommt endlich weiter, sonst kommen wir ja nie an.", sagte Kaiba mürrisch und ging weiter. Mokuba und Noah gingen kichernd hinterher. "Wir kommen gleich nach!", sagte Yugi und Tea, Joey, Tristan und Ryou gingen ebenfalls. "Na komm, mein starker, durchnässter Pharao.", sagte Yugi wieder grinsend und reichte Yami die Hand. Yami zog einmal kräftig und Yugi geriet aus dem Gleichgewicht und sah sich schon im Wasser liegen, als er zwei starke Arme um seinem Körper spürte. Er sah hoch und sah direkt in Yamis Augen. "Eigentlich sollte ich dich ja fallen lassen...", sagte Yami,"Aber ich bin nicht so gemein...", vollendete er den Satz und gab Yugi einen fordernden Kuss auf den Mund. Yugi erwiderte diesen sofort. Danach machten sie sich wieder auf den Weg. Yamis Klamotten trockneten rasch, denn es war ja Sommer und der Abend warm. Nach ein paar Minuten hatten sie die anderen eingeholt, die gerade am Eingang warteten. Yugi und Yami stellten sich einfach hinter sie und kurze Zeit später saßen sie in einem reservierten Eck, von dem aus man die Tanzfläche und die Bar in gutem Blick hatte. Joey und Tea hielten es nicht mehr aus und gingen auf die Tanzfläche. Jedoch tanzten sie nicht lange allein. Ein großer, dunkelhaariger Junge gesellte sich zu Tea und tanzte mit ihr und zu Joey kam ein Mädchen, dass ihre langen, blonden Haare kunstvoll hochgesteckt hatte. Später gingen auch Yami und Yugi auf die Tanzfläche, aber erst nachdem sie ihre Cocktails getrunken hatten. Yugi hatte noch nie soviel Alkohol auf einmal getrunken und war ein bisschen neblig im Kopf. Doch das legte sich schnell und er tanzte eine Weile mit Yami. Als er neben sich blickte sah er auch Kaiba mit einem schwarzhaarigen Mädchen tanzen. Mokuba und Noah amüsierten sich auch prächtig. So verliefen die Stunden. Und um 3.00 Uhr morgens verabschiedeten sich Yami und Yugi von ihren Freunden und machten sich auf den Heimweg.

Die Nacht war angenehm warm und Hand in Hand liefen sie langsam und schweigend nebeneinander her. Sie brauchten in diesem Moment keine Worte um ihrer Liebe Ausdruck zu verleihen, denn all dass steckte in der zärtlichen Verbindung ihrer Hände. An der Bushaltestelle warteten sie dann, dicht nebeneinander sitzend, auf den Bus.Kapitel 3 - Sonntag

Um 3.35 Uhr waren sie endlich zu Hause. Beide zogen sich die Turnschuhe aus, gingen in die Küche und nahmen sich ein Yoghurt aus dem Kühlschrank. Sie nahmen sich noch zwei Löffel und setzten sich ins Wohnzimmer auf die Couch. Dort aßen sie dann ihr 'Abendessen' und fütterten sich ab und zu gegenseitig. Als dann die leeren Becher beseitigt waren, gingen sie nach oben in ihr Zimmer. Erschöft ließ Yugi sich auf ihr großes Bett fallen und war schon fast eingeschlafen, als er neben sich etwas spürte. Er sah müde zur Seite. Yami lag auf der Seite, auf seinen Ellenbogen gestützt und sah Yugi sanft lächelnd an. Yugi blickte wiedermal in Yamis schöne, warme Augen. Sofort verlor er sich in diesen und als er noch eine Weile so verharrte, schoß ein Gefühl durch seinen Körper, welches er noch nie gespürt hatte. Er hatte aufeinmal unbändige Lust etwas zu tun... Mit leicht geöffnetem Mund sah er seinen Koi durch halbgeschlossene Augen an. Mit einer plötzlichen Bewegung setzte er sich auf, legte sich halb auf seinen Koi und küsste ihn mit aller Leidenschaft die er hatte. Yami war überwältigt von soviel Ergeiz seines kleinen Prinzen, dass ihm ein leises stöhnen entfuhr. Er drückte Yugi leicht von sich und fragte:"Was hast du denn so plötzlich, mein kleiner Engel?" Yugi kniete neben ihm und sagte, während er mit einer Hand sanft über Yamis Wange strich:"Ich liebe dich, mein Koi! Und ich... will dich endlich richtig spüren. Wir haben so lange gewartet... Und dieses Gefühl in meinem Körper... Ich...ich habe das Gefühl zu explodieren, wenn ich nicht bald etwas dagegen tue..." Yami stützte sich auf seinen Ellenbogen ab und legte sich in Yugis Berührung. "Mein Hikari... Ich will dich doch auch richtig spüren... Aber bist du dir sicher, dass du dir damit nicht zuviel zumutest?" "Nein... Ich habe nachgedacht... Und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich mich mit Absicht, dir gegenüber, immer zurückgehalten habe, weil ich Angst hatte, dass ich mich wieder so fühlen könnte wie damals...", er schluckte, "Aber...Aber ich bin mir sicher, dass das, was damals war, überhaupt nichts mit deiner Liebe zu mir zu tun hat... Genau wie andersrum... Bitte Yami..." Schon fast flehend sah Yugi seinen Koi an. Yami setzte sich nun auf und saß dann im Schneidersitz vor Yugi. Eine Weile sahen sich beide an. Dann setzte auch Yami sich auf die Knie und beugte sich zu Yugi. Ihre Lippen versiegelten sich zu einem innigen, lustvollen Kuss. Als sie sich wieder von einander lösten grinste Yami leicht. "Was ist? Wieso grinst du so?...", fragte Yugi seinen Koi und setzte sich im Schneidersitz hin, seine Füße waren mittlerweile fast eingeschlafen. "Ich grinse, weil ich mir nun sicher bin, mein Hikari.", sagte Yami leise und irgendwie sanft. "Mit was bist du dir sicher?" Yami lächelte seinen kleinen naiven Prinzen an:"Das du es ernst gemeint hast... dass du mich richtig spüren willst..." Bevor Yugi noch etwas erwidern konnte, war Yami zu Yugi gerutscht, hatte ihn aufs Bett gedrückt und lag nun halb auf ihm und küsste ihn. Yugi erwiderte sehr gerne und biss sanft in Yamis Unterlippe. Yami wandte sich daraufhin Yugis Hals zu und bedeckte diesen mit federleichten Küsschen. Yugi fuhr Yami durch die Haare und stöhnte leicht auf, als Yami an seinem Ohrläppchen knabberte. Während er ihn weiter Küsste gingen seine Hände auf Wanderschaft. Zuerst über Yugis Brust, über seinen Bauch, über seine Hüfte und wieder hoch. Das ganze wiederholte sich ein paar Mal und Yugis Männlichkeit kam langsam in Bewegung. Yami erging es durch das ständige leise aufstöhnen und seufzen, seines kleinen Kois, genau so. Als sich ihre Lippen wieder zu einem Kuss zusammenfanden, zog Yami Yugi hoch und zog ihm sein Oberteil aus. Yugi tat daraufhin das selbe. Dann fuhr er mit seiner Hand über Yamis Brust und Bauch und bewuderte seinen makellosen Körper. Yami drückte ihn wieder aufs Bett und küsste ihn wieder. Mit seiner Zunge fuhr er dann vorsichtig von Yugis Hals bis zur Brust runter. Nachdem er eine Weile dort mit seinen Lippen und seiner Zunge alles erkundet hatte, wandte er sich Yugis Bauch zu. Auch dort küsste er alles ab und fuhr sanft mit seiner Zunge über seinen Bauchnabel. Yugi entfuhr dabei immer ein stöhnen und er krallte sich teilweise in die weichen Haare Yamis. Dann rutsche Yami wieder hoch und küsste seinen kleinen Prinzen auf die Lippen. Mit seiner Zunge bat er um Einlass und den bekam er sofort. Während sie sich einem zärtlichen Zungenspiel hingaben, musste Yami aufstöhnen, da Yugis Hände sich an seiner Hose zu schaffen machten und er dabei Yamis Männlichkeit berührt hatte. Yugi nahm seine Hände wieder weg und legte sie dafür in Yamis Nacken, um ihn näher zu sich zu ziehen. Als sie nach kurzer Zeit dann ihren Kuss, wegen Luftmangels, unterbrechen mussten, schickte Yugi seine Hände wieder dorthin, wo sie zuletzt gewesen waren. Diesmal schaffte er es Yamis Knopf zu öffnen, aber er konnte sein Werk nicht vollenden. Yami grinste leicht und öffnete Yugis Hose ebenfalls, doch er war in einer weit aus besser Position und schwupps... Yugis Hose lag neben ihren T-Shirts. Yugi wollte sich gerade hinsetzten, um wieder für Ausgleich zu sorgen, aber Yami drückte ihn mit sanfter Gewalt zurück auf Bett und beschlagnahmte wieder seine Lippen. Yugi drückte ihn ein wenig von sich und meinte etwas atemlos:"Und deine Hose?..." "Tja...", erwiderte Yami nur und küsste Yugis Hals, Brust und Bauch. Als Yami seinen Bauchnabel küsste, sah Yugi seine Chance. Er setzte sich schnell auf, drehte den verdutzten Yami und drückte ihn aufs Bett. "Oh lala... Du kannst ja ganz schön stark sein, mein Kleiner Engel...", sagte Yami beeindruckt und diesmal war es Yugi der grinste und meinte:"Tja..." Dann küsste er den Hals seines Kois und fuhr mit der Zunge bis zu dessen Bauchnabel. Auch Yami entlockten diese Berührungen leises stöhnen und er krallte sich ins Laken. Yugi öffnete nun Yamis Hose ganz und Sekunden später lag sie neben seiner eigenen. Zufrieden betrachtete er sie, wie sie dort lag. Und kurze Zeit später, lag ein sprachloser Yugi wieder auf dem Bett und ein grinsender Yami sah ihm in die Augen. Auch Yugi musste grinsen. Erneut küssten sie sich und Yami strich mit seinen Händen über Yugis Körper.

Dann fuhr er vorsichtig über dessen Oberschenkel, auch in den Innenseiten. Yugi stöhnte daraufhin in Yamis Mund. Und nach einer kurzen Begegnung ihrer Zungen, rutsche Yami runter und küsste Yugis Oberschenkel. In Yugis Shorts konnte man auch eine eindeutige Beule sehen, genauso wie bei Yami. Dieser rutschte wieder zu Yugis Bauch und küsste dort langsam runter, während er mit einer Hand vorsichtig Yugis Shorts runter zog. Nach einer kurzen Bewegung lag auch sie dann neben ihren anderen Kleindungsstücken. "Yami...", stieß Yugi hervor, wurde aber unterbrochen, als Yami sich nun seiner Männlichkeit zuwandte und diese zu streicheln begann. So etwas hatte Yugi noch nie gefühlt und musste mächtig aufstöhnen. Sein Koi kam wieder nach oben und wollte ihn küssen, aber in diesem Moment rutsche Yugi runter und entledigte auch Yami seiner Shorts. Völlig unerwartet, über diese Handlung und durch Yugis Hand die ebenfalls seine Männlichkeit streichelte, entfuhr auch ihm ein lauteres stöhnen. Aber dann glaubte er den Verstand zu verlieren, als er merkte, wie Yugi seine Männlichkeit mit seiner Zunge verwöhnte.

Eine ganze Weile konnte er nichts sagen oder tun, doch dann entzog er sich einfach Yugi, indem er zur Seite rollte und erstmal liegen blieb um sich zu beruhigen. Verwirrt sah Yugi ihn an:"Hab...hab ich dir...weh getan?" Yami sah ihn an. Auf seinem Gesicht und Körper waren kleine Schweißpärlchen zu sehen und er schüttelte den Kopf:"Nein...Ganz...im Gegenteil...", sagte er schließlich. Yugi sah ihn mit großen Augen an. Hatte er seinen geliebten Pharao wirklich so um den Verstand gebracht? Durch diese plötzliche Eingebung wurde er ein wenig rot und senkte den Blick. Yami setzte sich wieder hin und drückte seinen Koi zurück aufs Bett. Als er ihn küssen wollte, legte Yugi eine Hand auf seine Lippen. Verwundert hielt Yami inne. "Yami... Ich...ich möchte dich spüren.....Jetzt...", sagte Yugi und sah seinem Pharao fest in die Augen. Dieser lächelte leicht und nickte. "Aber erst werde ich dich vorbereiten, ja?" Yugi wusste nicht so rechte was er damit meinte, nickte aber. "Einen Moment, Hikari.", sagte Yami noch und stand dann auf um zur Komode zu gehen und aus einer Schublade etwas rauszuholen. Mit einem kleinen Fläschchen kam er wieder zurück und setzte sich neben Yugi. Yugi sah das Fläschchen etwas verwudert an, bis Yami etwas von der Creme auf seinen Fingern verteilte, Yugi sanft zurück aufs Bett drückte und sagte:"Wie gesagt, werde ich dich erstmal vorbereiten, mein Kleiner. Wenn ich dir weh tue, sag sofort Bescheid." Yugi nickte. Yami drückte seine Beine ein wenig auseinander, küsste Yugis Lippen und drang vorsichtig mit einem Finger in ihn ein. Yugi zuckte kurz zusammen und Yami wartete, bis er sich daran gewöhnt hatte. Dann bewegte er den Finger ein wenig und führte auch den zweiten ein. Mittlerweile hatte Yugi keine Schmerzen mehr, dafür kribbelte es umso stärker in seinem Unterleib. "Yami...", stöhnte er mehr als das er es sagte. Yami zog seine Finger vorsichtig aus Yugi zurück und plazierte sich dafür zwischen seinen Beinen und hob leicht sein Becken an, welches er sich auf seine Schenkel legte. Danach drang er Stück für Stück in seinen kleinen Koi ein und verharrte für einige Augenblicke so, damit Yugi sich an ihn gewöhnen konnte. Als dies dann geschafft war, fing er an sich langsam zu bewegen. Am Anfang verkrampfte Yugi sich noch ein wenig, aber mit der Zeit gefiel es ihm immer besser und er fing an sich gegen Yami zu bewegen, was beiden ein stöhnen entlockte.

Kurz darauf begann Yami sich etwas schneller und kräftiger zu bewegen. Auf seinem und Yugis Körper bildete sich ein leichter Schweißfilm, während sich beide hemmungslos ihren Gefühlen hingaben. "Yaaammiii...", stöhnte Yugi und versuchte sich an ihm hochzuziehen, bis er schließlich auf dem Schoß seines Kois saß und anfing sich zu bewegen. Yami legte seine Hände etwas hinter sich, um sich abzustützen, und war froh über diesen Positionswechsel.

Als Yugi sich an die neue Stellung gewöhnt hatte, fing er an sich kräftiger und noch leidenschaftlicher zu bewegen. Wieder mussten beide aufstöhnen und mit einer plötzlichen Bewegung hatte Yugi Yamis Hände weggezogen, so dass dieser nach hinten aufs Bett fiel. Dabei wäre er fast gekommen, denn als er fiel bewegte er sich automatisch in Yugi. Yugi legte seine Hände an die Seiten seines Kois und bewegte sich noch ein paarmal kräftig bis schließlich beide ihren Höhepunkte erreichten. Erschöpft hob Yugi sein Becken, um ihre Verbindung zu trennen und ließ sich neben seinen Pharao fallen. Yami richtete sich etwas auf, wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn und sah Yugi an. Dann lächelte er und strich ihm vorsichtig eine Strähne von seiner schweißnassen Stirn. "Schlaf gut mein kleiner Prinz.", sagte Yami sanft, gab ihm noch ein Küsschen auf die Stirn, deckte sich und Yugi zu und schlief kurz darauf, eng an Yugi gekuschelt, ein.

Einige Stunden später wachte Yugi auf und fühlte sich steif wie ein Brett. Jeder einzelne Muskel tat ihm weh, so dass er sich förmlich aus dem Bett rollen und ins Bad kriechen musste. Dort gönnte er sich erstmal eine warme Dusche und ging anschließend in die Küche um für sich und Yami Frühstück... oder eher Mittag zu machen. Kurzerhand schob er zwei Pizzen in den Ofen und richtete, während diese backten, ein Tablett mit Tellern, Gläsern Besteck und Cola. Als die Pizzen dann fertig waren, nahm er sich vorsichtig aus dem Backofen und legte sie auf die Teller. Völlig bepackt mit dem riesigen Tablett und allem was drauflaf, stieg er die Treppe hoch und öffnete die Tür zu ihrem gemeinsamen Schlafzimmer. Bevor Yugi das Tablett abstellen konnte, war Yami vom Duft geweckt worden. Nun knurrte sein Magen und er sah Yugi noch ziemlich verschlafen an. "Guten Morgen, mein Pharao.", sagte Yugi grinsend. Yami setzte sich hin und erwiderte den Morgengruß:"Dir auch mein kleiner Prinz." Yugi balancierte das Tablett gekonnt in die Mitte des Bettes und gab Yami erstmal einen Kuss. Yami erwiderte diesen gerne und legte eine Hand in Yugis Nacken um den Kuss noch zu intensivieren. Durch das knurren ihrer Mägen ließen sie voneinander ab und aßen erstmal ihre Pizzen und tranken die kühle Cola dazu. Als sie schließlich fertig waren, war es schon 15 Uhr. Gähnend legte Yugi seinen Kopf auf Yamis Schoß und ließ sich von diesem 'kraulen'. Eine ganze Weile lagen sie noch so da, bis Yami schließlich meinte:"Aufstehen Hikari! Lass uns spazieren gehen!" Daraufhin zog er sich schnell an, zog Yugi auf die Füße und mit nach unten. Dort zogen sie sich Turnschuhe an und machten sich auf den Weg in den Domino-Park.

Unterwegs trafen sie Tea und Mai, die sich die Schaufenster ansahen, und Joey, Serenity, Duke und Tristan, die einfach mal ein wenig rumlaufen wollten. Als Yami und Yugi schließlich im Park ankamen, setzten sie sich auf eine Bank vor dem See und sahen den Enten zu. Yugi fand in seiner Hosentasche ein paar Krümel Popcorn, die Yami ihm am vorigen abend lustigerweise dort rein gesteckt hatte, und warf sie auf die Wasseroberfläche. Sofort kamen die Enten und stritten sich darum. Yugi sah ihnen lächelnd zu, während Yami seinen Kleinen beobachtete, ebenfalls lächelte und ihm einen innigen Kuss gab. Yugi erwiderte ihn sofort und fuhr mit seiner Zunge über die Lippen seines Kois, der seine Zunge mit der Yugis spielen ließ. Als die Luft knapp wurde lösten sie sich von einander und sahen sich schweigen, aber lächelnd, in die Augen. Yami fuhr mit seinen Fingern zärtlich über Yugis Wange und küsste ihn anschließend auf die Nasenspitze. "Komm, lass uns einmal um den See gehen und dann nach Hause.", sagte Yami leise und zog Yugi sanft hoch. Händehaltend gingen sie langsam ihren Weg, blieben ab und zu stehen um sich zu küssen oder die Enten zu beobachten, und machten sich anschließend auf den Heimweg.

Um 19 Uhr waren sie schließlich wieder zu Hause und machten sich ihr Abendbrot. Yugi machte auch gleich sein Vesper. Etwas grummlig stellte er die Vesperbox mit Inhalt dann in den Kühlschrank und aß mit Yami. Als sie fertig waren, gingen sie ins Wohnzimmer und sahen noch ein bisschen fern. Um 22 Uhr gab Yugi seinem Koi einen Kuss und sagte:"Schlaf gut, Yami. Ich geh ins Bett... Ich hab morgen ja leider Schule..." "Ey... Es sind doch nur noch 3 Tage. Ab Donnerstag hast du Ferien. 6 Wochen lang. Freu dich doch." "Nein... denn das sind 3 Tage zu lang, die ich warten muss, um den ganzen Tag mit dir verbringen zu können.", seufzte Yugi und ging dann nach oben. Yami kam kurze Zeit später ebenfalls und kuschelte sich an seinen kleinen Koi. Als er merkte das Yugi immer noch deprimiert war, küsste er seinen Nacken und schon bald waren beide eingeschlafen.Kapitel 4 - Montag

"Aufstehen Yugi! Los hoch mit dir! Schule!!", rief Yami schon zum 100sten Mal und zog Yugi die Decke weg. "Yami...", murrte Yugi und zog seine Beine enger an seinen Körper, als er die Wärmequelle nicht mehr spürte. "Los, aufstehen! Du kommst noch zu spät! Du hast noch knapp 20 Minuten!" "WAS?!" Mit einem Mal war Yugi hellwach. Er stand auf, zog sich in windeseile an, wusch sich, schnappte sich ein Brötchen und schlüpfte in seine Turnschuhe. Als er die Tür öffnen wollte kam Yami die Treppe runter und hielt sich vor lachen den Bauch. "Waf if genn?" (= "Was ist denn?"), fragte Yugi und sah ihn verwirrt an. Yami zeigte auf die Uhr, was Yugi dazu veranlasste sein Brötchen, das er im Mund hatte, auf den Boden fallen zu lassen. Das konnte doch nicht wahr sein?! Er hatte noch mehr als eine Stunde Zeit um zur Schule zu gehen! Mit zusammengekniffenen Augen sah er Yami an. Dieser saß mittlerweile auf der Treppe, hielt sich am Geländer fest und lachte immer noch. Wütend stapfte Yugi zu ihm und baute sich vor ihm auf. "Witzig, nicht wahr?!", fragte er ironisch. Yami wischte sich eine Lachträne weg und meinte:"Tut mir Leid, kleiner Koi... Aber...aber dein Gesicht...Unbezahlbar..." Und wieder fing er an zu lachen. 'Das wird dir noch Leid tun.', dachte Yugi, setzte sich neben Yami und begann ihn durchzukitzeln. Mit einem 'quietschen' ließ Yami sich vor Lachen auf den Boden sinken und Yugi ließ ihn nicht eine Sekunde in Ruhe, damit er Luft holen konnte. "Yu....Yu...Ahahaaaahaa.....Yugi....Gna...ahhaaaha....de..." "Vergiss es!", sagte Yugi und kitzelte noch mehr. Als Yami dann begann blau anzulaufen, lief er ihn doch zufrieden. Erschöpft, leicht schwitzend und schwer atmend blieb Yami erstmal liegen und holte tief Luft. "So...Ich hoffe, dass dir das in Zukunft eine Lehre war.", meinte Yugi und sah grinsend zu seinem halbtoten Koi. Yami nickte nur und richtete sich auf. "Das....war echt fies..." "Nö, du warst fies. Du weißt doch das ich immer alles glaub...", verteidigte Yugi sich und schmollte leicht. Yami stand auf und küsste ihn zur Versöhnung. "Wieder gut?" Yugi nickte:"Jo, jetz sind wir ja quitt." Sie grinsten sich an und Yami sah erneut auf die Uhr. "Jetzt musst du aber wirklich los, Yugi." "Jah...leider..." Beide standen auf, Yugi nahm seine Schultasche und verließ das Haus. "Bis später, Yami!", rief er nochmal und ging weiter. "Warte Yugi!" Yugi blieb stehen, drehte sich um und sah wie Yami etwas in der Hand hielt....und bis über beide Ohren grinste. "Was ist das?", fragte Yugi. "Rate mal...." "Los sag schon....Ich muss los." Yami grinste noch ein bisschen mehr und sagte:"Flugtickets nach Ägypten." Yugi glaubte sich verhört zu haben und lief nochmal zu ihm um sich die Papiere in Yamis Händen genauer anzusehen. Und tatsächlich! "Aber....aber Yami...." Yugi sah seinen Koi mit großen Augen an, die sich mit Tränen füllten. Dann warf er sich ihm an den Hals und knuddelte ihn. "Hey, schon gut. Los, ab mit dir in die Schule. Hoffentlich hältst du es jetzt noch aus..." "Bestimmt...", meinte Yugi und besah sich die Tickets erneut. "Hey....wir fliegen schon am Donnerstag abend..." "Ich weiß...", erwiderte Yami erneut grinsend und küsste Yugi. "Dann sind wir für 2 Wochen ungestört und können tun und lassen was wir wollen... Aber das gildet nur für fleißige Schüler, die sich sowas verdient haben." Yugi knuffte ihn in die Seite und machte sich auf den Weg. "Bis später Yami!!", rief er erneut und konnte es kaum noch aushalten. Am liebsten würde er sofort mit Yami wegfliegen. Aber wie es so schön heißt: Vorfreude ist die schönste Freude. Und so packte Yugi die letzten Tage vor den Ferien an. Denn dann hatte er genug Zeit für seinen Pharao.

 

Ende

 

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das hier ist meine FF

( Tut mir leid wenn ihr manchmal nicht versteht was ich da geschrieben habe aber ich kann nicht besonders gut Deutsch schreiben, Leider bin erst 3-4 Jahre hier - -´´also ich hoffe ihr habt versändnis ( Dafür)^^

 also mich nicht gleich erwürgen, hi 

                                                           YUGIOH!  FANFICION

                                                                TEA UND YAMI

 

KAPIEPEL 1:  Freundschaft oder Liebe?

 

 

Yami hatte endlich fast alle seine Erinnerungen wieder

Und die Freunde wollen eine Party schmeißen

Kaaba ist diesmal vernünftig geworden,

Yami hatte auch sein eigener Körper

Shadi hatte ihn ein Vorschlag gemacht,

Ob er in die Vergangen zurückkehren will oder nicht.

Sie machen die Party in Kaibas Villa.

Marek ist jetzt gut geworden, er hatte mit Hilfe von

Yami seine Böse Seite besiegt und

Bleib mit seine Schwester und Odeon für eine Weile noch in Japan,

Sie wollen aber wieder in 6 Wochen zurückt nach Ägypten.

Tea hatte Yami ihr Zuhause vorgeschlagen dort zu Wohnen, wo er ja nicht

Weiß wo er hin sollte, zu Yugi wollte er nicht nichts dass er nicht will, er möchte

 Yugi einfach keine Last sein, und außerdem ist Yugis Haus ehe nicht Groß

Tristan wohnt in einen Einzelwohnung, Joey wohnt mit seiner Schwester

Teas Eltern sind ehe nicht da sie sind für 4 Monaten nach USA Geflogen, sie müssen dort

Ihre Arbeiten fortführen, die Eltern fliegen 1-2 Mal im 3 Monaten zurückt nach Japan,

Sie haben eigene Firma/Unternehmen

 

_Kaibas Villa_

 

Die Freunde bereitet alles für die Party vor, Kaaba hatte mehrere Super Köcher rufenlassen um alles leckeres was zu kochen, Tea, Mai und Serenity helfen mit den Dekorationen.

Sie haben nach eine2 ½ Stunden alles Geschaffte. Die Essen stehen auf dem Langen Tisch,

die Getränken auch. Den Raum wo sie für die Party benutzt haben sind mehr als 32 Quadratmeter groß(Ist das groß?)

 

Tea hatte die schönsten Kleider an unter den anderen Frauen

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die Party dauerte mehr als 4/5 Stunden

Die Freunden hatte viel Spaß gehab, besonders Yami8 war ja auch für ihn die Party)

Die Freunde gingen nach hause

Tea läuft mit Yami nach Hause. Sie wohnen ja zusammen( sind aber noch nicht zusammen)

Sie brauchten zwar ne Weile aber sie hatten nicht dagegen ein bisschen zu laufen

Nach ne Weile sind die Beiden endlich angekommen, Yami hatte eigene Schlüssel

 

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_Im Haus drin_

 

Yamis Schlafzimmer ist neben Teas.

Er kann sich dort alles machen was er will

 

* Willst du nicht ins Bett gehen Tea?* fragte Yami und lächelte sie freundlich dabei an

Tea wollte och nicht ins Bett gehen(Es ist 0.45 Uhr und sie will nicht ins Bett O_o’’)

* Ich muss noch meine Eltern anrufen, in USA muss schon morgens sein( 6 Stunden Früher geht die Zeit in USA gegenüber Asiens Zeit, glaube ich, egal^^’’)* sagte sie zu ihm, und lächle ihn zurückt

* Aha, rufst du sie jeden Abend an?* Fragte er ihr* Nein, Manchmal, ich weiß dass sie viel um die (O)Uhren haben, deswegen, aber manchmal gehen sie nicht dran, weil sie viel zu tun haben* sagte sie und tippte die Nummer auf das Telefon sie wartete bist eine ran geht sie wartete ungefähr 4 ½ Minuten oder mehr,

sie bemerkte dass seine ran geht und legte den Hörer wieder auf

* Tja, die haben eben viel zu tun, ich geh lieber in Bett, du willst doch sicher auch ins Bett gehen, du musst nicht auf mich warten trotzdem, Danke!* sagte Tea* Ach, ist doch nichts Schlimmeres* und die beiden gingen in ihren Bett

 

 

_ins Yamis Bett_

Yami ist nach ne Weile eingeschlafen

 

_Teas Zimmer_

 

Tea dagegen konnte nicht einschlafen sie macht sich Gedanken warum niemand an Telefon ginge, ja sie haben bestimmt viel zu tun aber doch nichts gleich am Früheren morgens

Aber dagegen konnte sie auch nicht machen, und versuch zumindest einzuschlafen.

 

 

_Nächsten Morgens_

 

9. 00 Uhr

 

Tea ist der erste die aufgestanden ist, sie konnte doch nicht einschlafen und wenn hatte sie bestimmt nicht gut geschlafen.

Sie macht etwas zu essen für sie und Yami^^

Yami ist auch wach geworden und geh ins Bad um sein Gesicht zu waschen( He, was macht man denn alles aufs Bad wenn man aufgewacht ist, kann doch jeder vorstellen, ich muss ja nicht jeder Details beschreiben)

Er ging runter ins Wohnzimmer und bemerkte dass Essen wo Tea gemacht hat auf dem Tisch liegt.

Sie bemerkt ihn und begrüßt(e) ihn freundlich^^

Yami hatte mit Tea bevor er ins ihr Haus eingezogen ist   Klamotten (für ihn) eingekauft

*Guten Morgen Tea* sagte er Freundlich

 Die beiden setzen auf dem Stuhl gegenüber und begannen zu Essen

Es gibt zu essen:  Brot mit Butter od. Mermarlade, Wurst, Cafe zu trinken,  Suppe ( was man Morgens halt eben iss^^’’)

 

*Das war sehr Lecker* sagte Yami freundlich Tea bedankten sich

* Gibt in Ägypten auch so was zu essen?* fragte Tea* Da fragst du mich was, Tea…. Äh… so leckeres nicht^^* sagte er * Soll das ein Kompliment sein Yami?* fragte Tea ihn* Ich meine es ernst^^* sagte er * DANKE!*

 

Yami helft(Half) Tea den Geschirr wegzuräumen und es dauerte auch schnell mit zwei Personen. Tea tut den Geschirr in(s) Spüllmarschiene rein und drückte ein Paar knöpfe und das ding beginnt von selbst den Geschirr Zauber zumachen.

 

*Was sollen wir jetzt machen, zu hause rum zulegen ist doch langweilig…* sagte Tea und sieht Yami zu und erwartete von ihn einen Vorschlag* Hmm… was willst du denn machen … Tea?* fragte er * Hnnn... ich weiß auch nicht…Hmm… wollen wir in die Stadt gehen, ich brauche paar neue Klamotten und du auch, willst du mit kommen?* fragte Tea* Oh… Ja…klar^^^’’*(Armer Yami das dauerte bestimmt lange^^’’)

     Tea sieht sich um, sie gingen dann nach ne weile gemeinsam aus dem Haus los.

Und gingen Richtung Stadt. (Details sparen)

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_Wieder zu hause_

 

Yami legte die Einkauf tüten auf dem Sofa hin, es sind 10 Tüten. ( WOW) Yami konnte nicht noch mehr in irgendeiner Geschäft hin laufen, sie haben sich in die Stadt 2 ½ Stunden verbracht/eingekauft( der armer Pharao)

Tea holte für ihn noch was zu Trinken. * Tut mir leid…ich wusste ja nicht dass es so lang wird…* entschuldigte Tea bei Yami* Nein…wieso denn…. Dass ist nicht schlimm, ich muss mich daran gewöhnen…äh… sagte er freundlich.

Tea setzte sich auf dem anderen Sofa neben ihn und lächle ihn an, Yami wurde bei diesen Lächelt auf einmal Rot im Gesicht.* Gomen* sagte sie Yamis Gesicht wird immer Röter er weiß es selber nicht warum es auf einmal so st, er versuch diese Roter Gesicht vor Tea zu verbergen.

Tea bemerkte zwar dass sein Gesicht Rot färbt, sie sagt aber nichts und wollt gerade aufstehen um den Fernsehe an zuscheiten, als der Telefon plötzlich Klingelte. Tea steht schnell auf und nimmt den Hörer.

Yami machte den Fernsehe an, und mach den Ton leise und schaut dabei Fern.

 

* Ja, hier spricht Tea Gardner!* sagte freundlich * Tea?* sagte die Stimme, Tea hat die Stimme von diesen Person schnell erkannt und Freut sich riesig.

*Vater!?* Yami hat Tea gehört und musste sie nur dabei zusehen.* Ihr Vater?* denk er. * Tea, deine Mutter und ich wir können dich leider in diesen Monat nicht zu dir kommen* sagte der Vater* Ach…so* sagte Tea Traurig. Yami bemerkte Teas stimmte, von Fröhlich wurde auf einmal Traurig die Stimme.

* Warum…nicht…?* fragte sie zittert und hätte benahe geheult aber sie wusste dass Yami

 hier ist und möchte nicht vor ihn weinte sie will nicht dass er sie für eine Heulsuse

hält und unterdrückt die Tränen* Deine Mom  und ich, wir müssen noch wegen die Sachen in USA was klären und es ist dringen… es kann dauern dass wir zu dir kommen, bitte hab Verständnis, ja schatzt?* sagte der Vater Tea will natürlich wissen was für Sachen das ist, dass wichtiger ist als sie. Als sie noch fragen wollte was es ist wurde auf einmal das Gespräch unerbrochen, entweder ist die Wellen schlecht oder irden ein Grund dass sie nicht kennt und sie legte den Hörer auf. Yami sieh dass Tea regungslos da steht und nichts bewegen, er macht den TV aus und ging langsam auf Tea zu, er wollte wissen was los ist, er wollte seine Hände auf ihr Schulter legen und wollte sie gerade fragen was los ist, als Tea auf einmal mit Tränen zu ihm drehte Yami  sieht Tea weinen und Könnte nichts Machen, er wollte sie trösten aber … irgendwie konnte er es nicht, er will sie umarmen damit sie aufhört zuweinen auch wenn er nicht weiß warum sie weint, als er sie(doch) umarmen will, umarme Tea plötzlich Yami und

Konnte die Tränen nichts mehr vor ihm verbergen und weinte bei ihm aus, sie klammert an ihn fest als wollte sie ihn nicht mehr loslassen würde, Yami wusste erst nicht was er machen sollte aber dann umarmte er sie zurückt. Sein Gesicht wird zwar ein bisschen rot aber dann lächle er und versuch Tea zu trösten. Tea sagte dass sie mit ihren Vater Telefoniert hat und sag warum sie auf einmal weinte.

Yami konnte nichts anders als sie noch fester an ihn zudrückten

* Vater und Mutter hat doch mir versprochen dass sie mich immer  2-3 mal im Monaten besuchen, warum, bin ich die beiden nicht wichtig?*  Yami versucht sie immer noch zu beruhigen, so kannte er Tea nicht, sie war doch immer Stark und sagt das was sie denkt und hat noch nie vor irgendjemanden geweint, 

So kannte er noch nie die Seite von seiner besten Freundin.

* Nach ne weile beruhigte Tea sich wieder, und bemerkte dass Yami sie noch fester hielt und ihr wurde auch auf einmal rot im Gesicht aber irgendwie gefällt es ihr.

* Yami…äh… du kannst mich wieder loslassen…* sagte sie mit Rotschimmernden Gesicht. Yami bemerkte auch selber dass er sie immer noch fest umarme als wollte er sie nie ehr loslassen. Sie lösen sich mit einem Roten Gesicht wieder.

* Äh…Tut mir leid* sagte Yami schüchtern. Tea wusste auch nicht mehr was sie sagen sollte außer ihn anlächelt.

Sie setzten sich wieder auf dem Sofa neben einander. Keine von denen sagt was, die sind nur Rot im Gesicht. 

Denn wechselte Yami endlich ein Wort

* Äh…Was machen wir jetzt?* ( Tolles Wort) * Äh… ich…weiß es nicht…* ( auch ein Tolles Wort)

Tea wollte gerade aufstehen und hoch gehen ohne ein Wort zusagen, als Yami ihr Hand fest hielt. Tea konnte nicht fassen* Was…?*

Als Yami bemerkte dass er ihre Hand fest hielt wurde noch Röter im Gesicht, und lass Teas Hand schnell los und sagt nur dass es ihn leid tut.

Dann klingelte es an der Tür, Tea bemerkte es und ging auf die Tür zu und machte sie Schnell auf. Es sind ihrer Freunde.

* Yugi, Jounouchi, Tristan, was mach ihr denn hier?* fragte sie. * Wir wollen dich und Yami besuchen ( kommen)* sagte Yugi

Tea lass die 3 rein kommen. Gleich sieht die 3 dass Yami auf die Couch(Sofa sitzen mit einem roten Gesicht.

Tea geht schnell an die 3 vorbei, sie wollte was zu Trinken holen sie musste an Yami vorbei, sie läuft schnell an ihn vorbei ohne ihn einblickt zu werfen, Yugi und die anderen 2 konnte auch bemerken dass auch Tea Rot ist. Wussten aber nicht warum( besser so)

Yami guck sie nach dann sendet sein blick wieder auf seine 3 Freunde.

* Was habt ihr denn, ihr seid ja Rot im Gesicht* fragte Joey direkt Tea hörte die fragen und lass die Gläser aus versehn fallen, und bemerkte nicht dass eine Glassplitter in ihr Finger ist. Die freunden bemerkte es. Und gingen alle auf Tea zu, ihr Gesicht ist immer noch Rot im Gesicht, Tristan räumte vorsichtig das Zerbrochene Glas vorsichtig auf. Er fragte Tea wo hier eine Lappe ist um den Boden Zauberzumachen, denn  auf dem(n) Glas war was zu trinken drin. * Es ist auf die Toilette* sagte Yami Tristan wollte wissen wo es ist, Yami konnte schnell sagen wo es ist, die Freunde bemerkte dass Yami schnell weiß wo die Räume sind in den Kürzeren zeit, Er wohnt erst mit Tea nur 5 Wochen zusammen.

Tristan ging auf die Toiletten wo Yami gesagte hat wie er hin muss, um dort eine Lappe zuholen

Yugi und Jounouchi tut die 2 Getränke wo nicht runter gefallen ist auf dem Tisch wo sie sich setzten hin.

Yami bemerkte dass in Tea Fingers ein Glassplitter drin steckte, und versuch sie irgendwie raus zuholen, er versuch die Splitter durch den Mund raus zuholen, in dem Momenten wo Tristan im Wohnzimmer angekommen ist und die anderen 2 dabei  zusehe, Yami bemerkte das nicht, Tea auch nicht sie konzentriert sich nur auf Yami und Yami auf ihre.

Als Yami es schaffte den Splitter rauszubekommen spuckte er den Splitter raus und holt ein Pflaster raus und verbindet sie auf Teas Hand. Als er fertig war bemerkten die beiden erst Jetzt dass die 3 zugesehen haben musste. Yami und Tea wurde wieder Rot im Gesicht, jetzt kennen Yugi und die anderen 2 warum Tea und Yami vorhin Rot sind. Die beiden haben sich in einander verliebt? Dachte die 3 Tristan wich den Boden wieder Zauber. Tea schenkte noch mal was zu trinken in einen neuen Glas und stellte sich auf dem Tisch wo ihre3 Freunde setzen hin und setzt sich neben Yami aber auch nicht so nah an ihn( Warum? Kann ja jeder denken)

* Hab ihr beide vielleicht lust Morgen mit uns 11 in die Stadt gehen und spaß haben?* fragte Joey* Uns 11?* fragte Tea* Na ja…Es sind, Yugi, Joey, ich, Serenity, Mai, Marek, Odeon, Ihitzu, Kaiba, Mokuba  und Duke* sagte Tristan( Dass er Dukes Namen als Letztes erwähnen musste)

* Na klar, warum nicht wir haben ehe nichts zu tun* sagte Yami für Tea schnell* Stimmt* stimmte sie mit Yami ein(an)

Die Freunde unterhalten sich, nach ne weile gingen sie wieder und haben gesagt wo sie sich treffen und wann.

Im Domino Museum um 12.Uhr( So Früh?)

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Nun sind Yami und Tea alleine.

Tea wollte noch wegen ihrer Finger bei ihm bedanken

* Yami…. Danke für deine Hilfe, also mit meinem Finger* sagte sie schnell* Keine Ursache* sagte er. * Ich geh dann hoch…* sagte Tea

 

Es ist erst 18.55Uhr

 

* so früh?* fragte er Tea* Äh… ja… ich bin heute Müde… Gute Nacht* sagte sie und rennt schnell  zu ihrs Zimmer

Yami konnte nicht genau fassen was heute los ist, erst wollte er Tea Umarmen und sie nicht mehr loslassen, dann haben Yugi, Joey und Tristan gesehen dass sie beiden Rot im gesicht sind, und Yami möchte nichts wissen was die 3 jetzt denken.

Yami setzt sich allein auf dem Sofa und musste nur an einem Person denken: an Tea.

 

_Teas Schlafzimmer_

Sie legt auf ihr Bett und muss ständig an Yami denken.

Sie hat nicht gemerkt wann sie in ihn verliebt hat… vielleicht schon ne weile… as er das erster mal auftauchte?

Kann dass sein? Aber was ist mit Yami, Wann hat er sich in Tea verliebt, sie ist/war immer seine beste Freundin auch Yugis.

Tea ist mit einem Roten Gesicht eingeschlafen dann hat sie eine Art Version oder eine Art Traum?

Sie konnte ein Braunhaariges Mädchen im alter von 19 mit einem Jungenmann im alter von 22 Leidenschaftlich Küsste sehen

Dann wachte sie auf. Sie konnte genau sehen wer dass Mädchen war, es war sie aber der Jungemann konnte sie nicht genau sehen wer es sein konnte.

Sie möchte keine Gedanken darüber machen war ja ehe ein Traum. Dachte sie. Und ist eingeschlafen.

 

_bei Yami unten_

 

Yami setzte sich immer noch auf die Sofa er ist anscheinen im sitzt eingeschlafen, dann geht er langsam hoch auf sein Zimmer er bemerkte dass Tea Zimmertür nicht richtig zu ist, er wollte sie wieder zumachen aber dann sieht er Tea schlafen von draußen zu aber irgendwas aus diesem Zimmer sagt ihn dass er rein gehen sollte.

Er geht leise und langsam auf Tea zu und bemerkte dass sie nicht gerade bequem auf dem Bett schläft.

Er versuchte sie leise und sanft richtig auf dem bett richtig zulegen schaffte es auch dann bemerkte dass teas Hemd 2 Knöpfen offen ist und man konnte ihr BH sehen, Yami wurde Rot bei diesen Ansicht. Er wollte wieder raus aus dem Zimmer damit Tea weiterschlafen kann, er ist auch irgendwie Müde.

Als er weg gehen wollte bemerkte er dass Tea sein Namen in schlaf dabei rufen aber nicht Yami sondern Pharao Atemu.

Woher wusste sie wie er so hieß, nur Marek, Ihitzu und Odeon und auch Shadi wusste wie er genau/richtig hießt sonst niemanden, warum weißt Tea dass, auch wenn sie schläft, auch wenn sie nach seinen Namen rufen, hätte sie vielleicht Yami gerufen aber doch nicht Atemu.

Er ging noch mal zu ihr sitzt sich aufs Bett und guckte ihr Gesicht Studiert an, er wusste ja dass Tea wunderschön ist aber dass sie mehr als WUNDERSCHÖN

Ist… er wollte sie für immer anstarren….er deckt ihr noch zu und bevor er geht küsste er Tea auf die Wange, erst wusste er nicht warum er dass getan hat aber dann fand er seinen Antwort: Er hat sich in Tea verliebt. Yami ging wieder in sein Zimmer und versuch zu schlafen er ist glücklich. Und musste wieder an Tea denken. (wenn Tea das wüsste)

 

_Neue Morgen_

 

Yami wurde wacht, Früher als Tea, er hat sehr gut geschlafen… er wollte gucken ob Tea noch schläft und ging wieder leisen in ihr Zimmer rein und bemerkte dass sie noch Schläft. Er setzte sich wieder auf ihr Bett. Und guckte sie wieder an. Tea hat anscheinend einen Schönen Traum bemerkte Yami, denn sie lächle dabei, Yami wollte Tea nicht stören und wollte wieder Raus als Tea plötzlich Yami zu sich drückte, Yami konnte nicht schnell begriffen was los ist, dann bemerkte er dass Tea ihn umarmte aber er konnte sehen dass sie noch schläft. Es gefiel ihm aber als er sich sanft von ihr befreien wollte ruft sie nach seinen Namen wieder aber diesmal ruft sie Yami und nicht Atemu.

Yami musste nur Lächelt und wollte diesmal wirklich von ihr befreien als ihm dieses Wort erschreckt hat was Tea eben gesagt hat: Yami… ICH LIEBE DICH!

Er konnte keine Wörter mehr fassen, und sein gesicht lieft wieder Rot… und küsste sie sanft auf Mund. Tea ist zum glückt noch eingeschlafen.

Yami geht/Schlicht Leise aus dem Zimmer raus und mach sich fertig… Gesichts waschen.. Bla.. Bla.. Bla…

Er uns Tea wollte ja mit ihre Freunden treffen sie wollten um 14 Treffen also hat Tea noch Zeit um Weiter zu schlafen

 

Es ist erst: 10.00Uhr( erst?)

 

Er bestellt was Leckeres zu essen er kann nicht besonders Kochen also lasst er es besser.

 

_Teas Zimmer_

 

Tea ist ungefähr nach 40 Minuten wach.

Sie bemerkte nichts was gestern und heute Morgen passiert war.

Sie ging ins Bad um Gesichts zu waschen, Zähne Putzen, lass aber ihr Schlafanzug an. Es ist eine Hose und langes Hemd.

Und seiht Yami auf dem Tisch Kaffe trinken zu, Yami bemerkte dass Tea ihn zusieht und musste nur lächelt, Tea wusste nichts warum, wollte er nur Guten morgen sagen indem er lächle oder was?

Er ging auf Tea zu und flüstere was in ihr Ohr: ich hab essen für dich bestellt, ich kann leider nicht gut Kochen wie du. Und dann sagte er dass Wort was   kaum zu Glauben ist: Du bist Süß, Tea! Flüstere er in ihr Ohr. Tea wurde Rot und sie setzt sich einfach auf dem Stuhl und aß dabei ihr frühstückt. Sie konnte bemerken dass Yami sie dabei zusehe und sie wird noch mehr Röter as vorhin.

Hat sie was gesagt was Yami glücklich gemacht hat? Dachte sie( wenn sie wüsste)

 

Es ist jetzt 13.Uhr

Tea und Yami machten sich langsam auf dem Weg zu ihre Freunde, sie haben sich in Domino Museum verabredet, Tea hatte Dunkelblauen Jeans an und ein enges( aber auch nicht zu eng) T-Shirt an es ist in rot und sieht ein Langen Dunkelblauen Jeansmantel drüber.( Stellt euch Bildlich vor^^)

 Sie gehen gemeinsam zum Domino Museum

Yami musste ständig dabei angucken, Tea bemerkte das Natürlich und sag nichts.

Kaum sind Sie angekommen, rennt Serenity (16) gleich auf Tea zu( muss die Sie lieben)

 

 

* Ihr hab aber lange gebraucht, Tea, Yami* reift Joey* Tunt uns leid…aber…geht halt eben nicht Schneller* sagte Yami

Tea dagegen sag nichts, Serenity konnte ihr Gesicht bemerken, Traurig und Rot m Gesicht.

Sie wollte Tea fragen was los ist aber dann hat sie es gelassen, wollte  Tea nicht Nerven^^

 

* Wollen wir gleich Los?* fragte Duke und geht auf Serenity, die nicht mehr neben Tea steht, zu. Tristan wurde eifersüchtig und packt Duke unsanft bei Seite und streiten sich mal wieder* Könnt ihr zwei Mal aufhören zu streiten?* sagte Joey und alle mussten Lachen. Dann bemerkte dass einen Person nicht da ist.* wo ist denn Kaiba?* fragte die anderen. * Ach… Kaaba er konntet doch nicht…hat gesagt, er hätte viel zu tun aber wir kennen ihn ja* beantwortete Yugi Teas fragen. * Pharao…* sagte auf einmal Marek, und die anderen blickte Marek an. Was will er sagen?

* Wie gefällt es euch hier… wollt ihr doch nicht mit uns nach Ägypten zurückt?* fragte Odeon. Bei diesen Fragen blickte die anderen Yami an, außer Tea, ihr Gesicht wurde auf einmal Traurig und guckt Yami nicht an, sondern auf dem Boden, Yami bemerkte dass Tea Traurig auf dem Boden guckt. Und seine Antwort ist natürlich* Nein!* sagte Yami mit fester Stimme* Verstehe…* sagte Odeon * He, lass das… wir ollen doch heute Spaß haben!* sagte Tristan. Und alle war einverstanden( fast alle) Tea sagt nur leise Ja. In die Stadt wurde gerade eine Messe aufgemacht. Wenn die Freunde auf gemeinsam gehen dann wird es sicher Probleme geben, also machten sie sich ei Paar aus: Marek, Ihitzu und Odeon. Duke, Tristan und Serenity(Das gibt auch so oder so Probleme^^’’) Yami, Tea und zuletzt Yugi. Sie machen sich einen Treffpunkt wo sie sich wieder Treffen sollte, um genauer 19.00 Uhr auf/in die Domino Museum(ist ehe nicht weit)

Marek und sein 2 Geschwister wollten nicht fahren, sie wollten nur gucken, aber sie wollen auch was probieren, wie Schießen( ihr wisst ja was man alles macht auf die Messe)

Serenity, Tristan und Duke, sie fahren Achterbahn eine Runde dauerte ca.3-4 Minuten(WOW) Serenity sitzt in die Mitte, Duke rechts, Tristan links.

 

 

_Yami, Tea und Yugi_

 

Die 3 Freunden überlegen sich was sie machen konnte, Tea wollte ins Geisterhaus die 2 war einverstanden, Yami möchte dass Tea sie wieder lächelt  guckt.

------------------------------( - -  keine lust die ganze Details zu beschreiben^^’’)----------------------------------------

 

Die Freunde treffen sich wieder in/auf der/ die Domino Museum. Sie hatten riesig Spaß gehabt, Besonders Yami, er könnte Teas lächelt wieder sehen. Yugi hat ab und zu mal bemerkt dass Yami Tea ständig anguckt, und sie ebenfalls.

 

Und sie reden noch ein bisschen, dann verabschieden die freunde wieder, alle sind gegangen,  Yami und Tea sind  die einzige die in Domino Museum

Noch geblieben ist, Ihitzu hatte ihn darum gebeten, sie wollte nur kurz wissen ob er nicht anders entschieden hätte. Doch Yamis antwort bleibt Nein. Dass wollte Ihitzu nur wissen. Und er macht sich mit Tea auf dem Weg nach hause. Ihitzu und die 2 konnte die beide nur zusehen. Wussten die 3 etwa irgendwas? Warum sagen sie es nicht wenn sie was wüsste, wenn es um Yami oder Tea geht, oder üben die beiden.

 

-------------------_ Teas zuhause_-------------------

 

Tea holte ihr und Yami was zu Trinken und setzten sich auf dem Couch.

* Willst du wirklich nicht zurückt?* fragte Tea auf einmal * Willst du etwa, Tea?* fragte er ihr zurückt. Tea zuckte kurz zusammen* Nein…natür…lich…nicht, ich dachte nur…*

* Ich liebe diese Stadt…* sagte er* Und…?* was soll das Tea warum fragst du UND? Dachte Tea. Yami würde gern sagen dass er wegen ihr hier bleiben will, weil er sie liebte. * Tea… * Yami wollte sie was Wichtigeres fragen, als sie plötzlich aufgestanden ist, und sie ging das Glas weg tun. Und bleibt da ne Weile Stehen. Yami wusste nicht was sie hatte. Und geht auf ihr zu, stellte sich neben ihr. Tea bemerkte ihn natürlich.

Tea guckt ihn nicht an, sie war viel zu schüchtern ihn noch in den Augen zusehen geschweige denn ihn anzusprechen.

* Tea…ich möchte dich etwas Fragen?* sagte er Plötzlich.* Äh…ja?* sagte sie. * Äh… lieber nichts* sagte er dann auf einmal und setzte sich wieder schnell auf die Couch. Tea will unbedingt wissen was er ihr fragen möchte, aber sie traut sich immer noch ihn an zusehen.

* Warum kann ich ihr nicht fragen…verdammt* dachte Yami, er bereuet anscheinen dass er ihr nichts gefragt hat. Tea will wissen was er fragen möchte und versucht ihn anzusehen. Sie geht auf ihn zu und setzte sich auf die anderen Couch und guckt ihn an, Yami wurde Rot dabei, und sie auch ein wenig.* Was wolltest du mir Fragen?* Yami könnte(t) irgendwie nicht aber als er sein Blickt auf Teas schweifte will er es versuchen.* ich möchte wissen. *Ich kann das nicht.. Tut mir leid, Tea* er konntet doch nicht und geht ohne ein wort zusagen auf seinem Zimmer. Tea konnte es nicht fassen, Was hat er denn, konnte sie nur denken, sie konnte sehen dass Yami bei den Fragen (versuchte Fragen) dabei Rot wird. Liebt er mich? Fragte Tea sich selbst. Sie ging/geht auch hoch, wollte auf ihr Zimmer gehen aber ihr Zimmer ist doch Neben Yami und sie konnte es nicht abhalten rein gehen zu wollen und bemerkte dass die Tür Einbisschen oft ist und geht leise rein und bemerkte das Yami nicht auf sein Bet ist, er ist nirgends auf seinem Zimmer/ in seinem Zimmer.

* Tea!* Tea hatte sich erschreckt, es ist Yami, oh man,  jetzt ist ihr Peinlich, was würde er sich jetzt denken,

Sie dreht sich langsam um und bemerkte dass sie und Yami ganz nah aneinander Stehen und ihr Gesicht waren zu nah dran oder Beziehungsweise ihren Mund war nah dran Tea wollte sich Einbisschen nach

Hinter schritten aber sie fielt Plötzlich auf dem Boden, aber bevor das passierte konnte Yami sie noch in Letzte Sekunde noch auffangen und somit fielt die zwei gemeinsam auf dem Boden.( aber sanft)

 

Ich Gesichtern sind jetzt noch näher als vorhin und Yami konnte nichts anders als sie zu küssen, tut aber auch. Er küsste sie leidenschaftlich auf dem Mund(aber Wild. He he^^)

Tea konnte erst nicht machen, dann küsste sie ihn zurückt, Yami hatte sich dabei gewundert, Tea wundert sich selber darüber. Warum habe ich ihn zurückt geküsst? Liebe ich ihn so sehr? Dachte Tea. Aber irgendwie genoss sie diesen Kuss und konnte nichts mehr aufhören ihn zurückt zu küssen, Yami auch nicht. Aber als Tea wieder diese Traum/ Version sieht hat sie sich sehr erschrocken und löst sich schnell von Yami (wieder).

Sie kannte diesen Leidenschaftlichen Kuss, Der Jungemann der sie im Traum gesehen hatte, das war YAMI!

* Tea… es tut.. Mir leid…* sagte er stottert Tea war ihn nicht böse* …. Yami… Atemu…* sagte sie auf einmal. * Tea… wie… konntest du meinen richtigen Namen… kennen…?* fragte er und wundert sich sehr darüber. * Ich… was…. Ich weiß es nicht… ich …* Tea konnte ihm keine Antwort geben. Die Beiden stehen wieder auf. Und Tea wollte unbedingt raus aus diesem Zimmer sie wird mehr Röter im Gesicht als vorhin.

 Sie wollte gerade raus, als Yami auf einmal laut zu ihr sagte dass er sie liebt und fragte ob sie dass auch für ihn so empfindet. Dass wollte er ihr Fragen.

Tea drehte sich schnell um und die beiden sehen sich lange im Gesicht an… dann brachte Tea Tränen aus und konnte nichts anders als ihm zu umarmen, und sagte dass sie ihn auch liebten, sie wissen es nicht wann sie sich in einander verliebt haben aber sie wissen dass sie sich jetzt lieben.

* ich liebe dich, Tea!* sagte Yami Tea brachte noch mehr Tränen aus * Ich liebe dich auch!* sagte sie und umarmen ihn noch fester als vorhin. und sie küssen sich wieder wild(hi hi^^)

 

_ Nächsten Morgen_

 

kaum zu Glauben die beiden schlafen in einem Bett aber mit Klamotten( Shit - -)

Yami wurde erster wacht, und sieht dass seine Tea friedlich schläft und küsste auf die Wange und auf Mund, durch diesen Kuss wurde Tea wach und erwiderte den Kuss die Yami sie gegeben hat.

* Na, schon wach?* fragte er ihr liebt.* Ja…* sagte sie.

            Willst du was essen, Yami? Fragte Tea ihr Freund

* Nein, nachher, danke….* * aber was sollen wir jetzt machen?* fragte Tea ihn. Yami wusste was er machen will er will Tea(^^)

Als sie aufstehen wollte, packte Yami ihr arm sanft und drückte sie auf Bett und hielt ihr beide Hände fest und versucht sie überall zuküssen.

* Yami… hör auf dass Kitzel…nein, he…hör sofort auf…he, hörst du nicht?* sagte Tea

* ich höre…aber trotzdem höre ich nicht auf, ich will dich, Tea** He, du kriegst mich noch irgendwann, he…* sagte sie und Yami wollte nicht aufhören und Küsst sie weiter von oben bis unten( Er hat ihrer Klamotten auch raus gezogen hi^^)

Tea wurde heiß am Körper(Warum wohl^^)

Als Plötzlich die Telefon Klingelte hörte Yami auf, Tea konnte diese Moment von ihm befreien * Man, wieso ausgerechnet Jetzt?* jammerte YAMI.* Pech…hihi* Tea lachte* Siehst du bitte meine Klamotten wieder an* * Ja; Klar* sagte er. Yami zieht Tea Klamotten wieder an.

 * Wehe es nicht wichtigeres ist…* dachte er. Tea geht unten und nahm den Hörer. * Ja?...* * Hallo Tea* * Yugi?... was…?*  * Tea… Ihitzu hatte uns angerufen…* sagte Yugi am Telefon. Tea staunte, warum hatte Ihitzu bei ihren bester Freund angerufen. * Was wollte denn?* fragte sie* Sie hat gesagt dass wir heute noch mit ihr treffen soll im Domino Museum* sagte Yugi. Tea verstand immer noch nicht, warum und wieso. Ohne Yugi noch was zu fragen sagte sie einfach* Ja, wir kommen* und legte auf.

Yami ist auch endlich unten * Wer und war das wichtig?* fragte mit nervigen Stimmen. * das war Yugi, und es war auch wichtig* sagte sie und geht hoch nahm Yamis hand und zieht ihn mit hoch, Yami verstand nicht und folgt sie einfach. Sie sind in ihren Zimmern angekommen, Tea lässt Yamis Hand hoch und zieht ihre Hose und T-Shirt und Langen Mantel an. Yami musste nur beobachten was seinem liebsten Tea macht. Als sie fertig war sagte sie nur dass Ihitzu Yugi angerufen hat und sie sollten mit ihr in Domino Museum treffen. * siehst du was an^^* sagte sie zu Yami da er nur einen Langen weißen T-Shirt an hat. Er ging mit Tea auf seinem Zimmer und zieht einen Jeans an und einen anderen T-Shirt. ( Sie haben natürlich vorher die Gesichter schon gewaschen und die Zähne auch ^-^)

Die beiden gingen raus aus dem Haus. Yami Rufe einen Taxi und dann steigen die beiden hinten ein. Und sie/ Taxi brauchte von ihren zuhause bis Domino Museum ca. 20 bis 25 Minuten. Nach diesen fahrt sind sie angekommen, Yami bezahlte schnell. Und sie gingen gemeinsam in Museum rein. Wo die anderen schon auf sie wartete.

Yami konnte alle seine Freunde erkennen sogar Seto Kaiba. Auch Ihitzu, Malik und Odeon. Sie begrüßen ihre Freunde. Ihitzu, Malik und Odeon begrüßt Yami wie immer sie ihn begrüßte.

* Und was wolltet ihr von uns?* fragte Yami etwas ein bisschen genervt. * es tut uns leid mein Pharao  dass wir euch stören, aber es ist wichtig* sagte Ihitzu  * Was kann denn so wichtig sein…* sagte er. Er kling irgendwie wie Kaiba früher. * Hat er schlechte Laune, Tea?* fragte Yugi leise zu Tea damit Yami nicht hörte Tea überlege gerade ob sie Yugi sagen sollte oder nicht, dass Yami und ihr was gemacht haben, und dass der anruft ihn gestört hat denn er wollte weiter machen aber wie gesagte der anruft hatte ihn gestört.* Äh… weiß nicht…* sagte sie dann stottern und ist ein bisschen Rot im gesicht. * wieso wirst du auf einmal Rot, Tea?* sagte Yugi. Tea sagte nichts dazu.

* Ja, es gibt viel Wichtigeres…. Pharao… wir wollen alles über eure Vergangen sagen… und auch über eure Freunde… und über…eure Gemahlin!* bei diesem Satz Erschrockne die anderen plötzlich. Sie konnte nicht glauben Yami hatte eine Gemahlin. Yugi und Joey musste nur denken was Tea dazusagen würde, anscheinend haben die beide bemerkt dass Tea in Yami verliebt hat und er auch in sie.

Yami wurde sauer, und möchte nichts darüber wissen kein wunder warum er liebte nur eine Person, nur eine und dass ist Tea, und konnte nicht selber glauben dass er einen Gemahlin hatte, Tea guckte Traurig auf dem Boden sie konnte nichts fassen Yami hatte eine Gemahlin.  * Pharao… ihr müsst es akzeptieren… dass ihr eine…* Malik konnte den Satz nicht beenden denn Yami hatte ihn angeschrieen. Und dass konnte keine Glauben was er gesagt hat besonders Tea konnte es nicht glauben.

* ich will nichts davon hören…Malik… es ist mir verdammt noch mal egal ob ich früher eine Frau habe oder nicht… ich liebe nur eine Person hier…sonst NIEMANDEM… habt ihr mich verstanden und ich will verdammt noch mal  nicht davon hören !!!!!!!!!!!!!* schrie er. ( wird er zu zweiten Kaiba?) * Ihr liebt Tea stimmt´s Pharao ATEMU!* sagte Odeon.

Yami erschrak. *Woher… ?!* stotterte er. Die anderen guckte Tea an sie aber schaute nur Yami an, Yami schaute verwundert auf seinen 3 Früheren Dienern. * Das war ja nichts zu übersehen, mein Pharao… wie ihr sie immer anguckt* sagte Ihitzu. Dann geht sie aufs Tea zu und übergebt Tea ihre Millenniumskette* Das…ist doch…Ihitzu…das ist dein Millenniumskette!!* sagte Tea verwundert und fragte sich innerlich warum Ihitzu sie gegeben hat.

+ sieht es bitte an Tea* sagte sie Tea versteht es zwar nicht aber sie sieht es trotzdem schnell an, Plötzlich konnte sie ein Bild sehen dass Bild war nicht genau klar um es zu verstehen aber sie konnte eine Frau mit einem Mann sehen wie sie sich küsste sie konnte den Mann identifizieren(Erkennen) war es ist, es war YAMI, sie versuchte den Frau zu erkennen schaffte es auch zu ihren Überraschung konnte sie die Frau ganz genau erkennen war es sein konnte es war sie selbst plötzlich wurde alles weiß in ihren Kopf sie fällt plötzlich auf dem Boden.

Yami ging schell auf ihr zu und versuchte sie zu schütteln damit sie wacht wird, Seto rufe schnell ein Krakenwagen an. Yami versuchte alles und zwar alles, scheiterte aber. Er guckte die 3 richtig Bösen an. Alle konnte nur denken: *wenn blicken Töten könnte* ( er musst sie sehr lieben haben ^^)* Was hab ihr mit ihr gemacht…VERDAMMT!!* schrie Yami Yugi und seine Freunde versuchte ihn zu beruhigen. Er hörte nichts auf Yugi und die anderen und guckte nur Tea an… dann kam auch endlich der Krankenwagen Yami hob sie vorsichtig und bring sie ins Krankenwagen, die Ärzte holten schnell den Träger( wie nennt man das ding) raus, Yami legte Tea sanft auf dem Träger, die Ärzten schiebt es vorsichtig ins Wagen rein, Yami ging mit rein und sie machten schnell die Tür zu und der Fahrer fährt endlich los. Seto hatte seinen Wagen dabei, es konnte mehrer Person rein sitzen und fährt nach dem Krankenwagen los, sie fahren ihm hinterher. Nach einer langen Zeit sind sie endlich ins Krankenhaus angekommen.  

(Details ersparen)

 

 

ins Teas Krankenzimmer.

 

Yami geht schnell auf ihr zu und bemerkte dass sie noch bewusstlos auf dem Bett liegt, er nahm ihre Hand hält sie fest. Die anderen setzten sich auf Sofa. Und wartete nur darauf dass Tea auf wachte.

Yami hatte sich einen Stuhl geholt und setzte sich neben Tea und hielt weiter ihre Hand fest.

Sie liegt immer noch bewusstlos da, der Arzt hatte doch nur gesagt dass es nicht schlimm ist, sie sei nur geschockt und ohnmächtig geworden ist nicht Lebensgefährlich aber wieso wacht sie nicht auf. Dachte Yami verzweifelt. Ihitzu und ihr 2 Brüder versuchte den Pharao zu beruhigen bzw. zu Trösten.

Doch Yami hörte nicht auf die 3, er war oder ist anscheinend sehr wütend auf die 3 Warum wohl. Sie sind doch der Grund warum Tea jetzt ohnmächtig auf dem Krankenbett lag/Liegt.  

Er guckte nur sie an sonst niemandem und hielt ihr Hand noch fester. Und murmelte nur dass sie endlich aufwachen sollte.

 

 

Mein armer Yami und Tea… wird Tea wohl noch aufwachen oder wird sie nie wieder aufwachen?

 

 

Kapitel 2: Queen Teana

 

Noch ist Tea immer noch nicht wach. Yami glaubte aber daran. Die anderen natürlich auch, was werden sie ohne Tea machen?

Tea ist die wichtigste Person für sie alle.

* Tea… wacht bitte auf* murmelte der Pharao. Tea hatte immer noch den Millenniumskette an. Plötzlich bewegte sich Teas Finger

Yami bemerkte es und hoffe das sie vielleicht wach ist. Er guckt sie an und hoffe es das es wahr ist was er hoffte. * TEA* sagte er. Yami hat richtig gehofft, Tea wurde wach, sie machte ihren Augen langsam auf. Yami versuchte seine Tränen zu unterdrücken aber es klappte nicht er weinte und umarmt sie fest.* Y…Yami* sagte Tea leise. Yami löste sich von seiner Umarmung und schaute Tea lange in den Augen. Die anderen bemerkten dass Tea wach wurde und geht auf ihr zu und alle freuen sich natürlich. * Wieso bist du plötzlich zu Boden gefallen Tea?* fragte Yugi mit besorgenden Gesicht. * Äh… ich weiß es nicht mehr… als ich Ihitzus Kette angezogen habe wurde mir plötzlich weiß und dann muss ich wohl…*  * Schon gut… wenn du nichts mehr weiß, Tea* sagte Yami. * Tea…* sagte Malik und die anderen blickten den 3 an Yami besonders( er ist anscheinend immer noch sauer^^´´) * Es tut uns zwar leid… aber… was du gesehen hast… das war deine… * Malik konnte nichts weiter reden denn seine Schwester schaute ihn an    und flüsterte leise * Malik... es wäre viel zu früh* * Aber... Nee-san...* er sieht seine Schwester fragen an und schaute wieder auf die anderen. Tea wollte/will wissen was Malik sagen wollte* Was... war meine, Malik?* sagte Tea mit einem fragenden Gesicht und will/wollte die Antwort wissen sie guck ihn mit einem blick an- SAG-ES-MIR-ODER DU-BIS-GESCHICHTE(^^´´) Malik verstand(te) den Blick und weiß nicht was er jetzt tun soll(te)

Er möchte es ihr verraten aber andere(r)seits auch nicht. Wenn sie es erfährt wird ihr Leben verändert (sein), auch das Leben mit dem Pharao wird sich ändern. er guckte seine 2 Geschwister an. Alle guckten die 3 fragen an.

* Wir gehen dann, Tea … Morgen kommen wir wieder* sagte Yugi. Tea konnte nur nicken.  Gesagt getan, alle gingen raus aus dem Zimmer auch Ihitzu und die anderen 2.

 

_ draußen vor der Zimmer_

 

Yugi und die anderen gingen nachhause. Nur die anderen 3 sind noch geblieben( Ihitzu, Malik und Odeon)

* Warum … wäre es zu früh…?* fragte Odeon* Odeon…  ich sag es dir später…lass uns gehen* sagte Ihitzu und sie gingen nach hause.

 

_ in Zimmer drin_

 

Yami hatte Teas hand immer noch fest gehalten, und wollte es anscheinend nie mehr loslassen. * Tea… ich hatte solche Angst um dich…* sagte er ihr ins Gesicht, Tea musste nur Lächelt.* Yami, warum denn… mir ist doch nicht schlimmeres Passiert…* sagte sie. * Wenn es nicht schlimm wäre, dann würdest du nicht hier liegen* sagte er * Yami… seit nicht länger sauer auf die 3 sein* sagte sie.  * … ich bin nicht sauer… ich war nur…* Tea verstand es was er sagen möchte und lächelte ihn an.

Yami lächelte zurück und küsste sie zärtlich und leidenschaftlich, Tea erwiderte den Kuss leidenschaftlich, sie schloss ihre Augen.  Sie lösen sich nach ne weile wieder, Teas gesicht färbte sich ein bisschen Rot.

 

 

 

To be Contuned

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





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